Paul Watzlawick - Kommunikation und Konstruktivismus
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Paul Watzlawick – Kommunikation und Konstruktivismus

Wer war Paul Watzlawick?

Man kann ihn nicht nicht kennen. Der spätere Kommunikationsexperte Paul Watzlawick wurde am 25. Juli 1921 in Villach in Österreich geboren. Er war zu seiner Lebenszeit als Psychotherapeut, Philosoph, Kommunikationswissenschaftler sowie als Autor tätig. Als Psychotherapeut beeinflusste er nachhaltig die Familien- sowie die allgemeine Psychotherapie. Hier sammelte er durch seine Arbeit mit schizophrenen Patientinnen und Patienten, die bei ihm in therapeutischer Behandlung waren, wertvolle Einblicke in deren Familiensysteme und deren Kommunikation. Seit 1960 war Watzlawick am Mental Research Institute Palo Alto als Forschungsbeauftragter tätig. 1976 wechselte er als Professor für Psychotherapie an die Stanford University.

Bekannt war er im deutschsprachigen Bereich aber vor allem für seine Publikationen zur Kommunikationstheorie und zum radikalen Konstruktivismus.

Paul Watzlawick besaß zusätzlich zur österreichischen auch die amerikanische Staatsbürgerschaft. Den Großteil seines Lebens verbrachte er in Kalifornien. Am 31. März 2007 verstarb er im Alter von 85 Jahren in Palo Alto, Kalifornien.

Die 5 Axiome der Kommunikationstheorie nach Paul Watzlawick

Gemeinsam mit Janet H. Beavin (Psychologin) und Don D. Jackson (Psychiater und Psychotherapeut), entwarf Paul Watzlawick die fünf pragmatischen Axiome, die die Grundlage für deren Kommunikationstheorie bilden. Diese 5 Axiome lauten wie folgt:

  1. „Man kann nicht nicht kommunizieren.“
  2. „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersteren bestimmt.“
  3. „Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung.“
  4. „Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten.“
  5. „Kommunikation ist symmetrisch und komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Kommunikationspartnern auf Diversität oder Gleichheit beruht.“

1. Axiom: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Diese doppelte Verneinung hat Paul Watzlawick geschickt gewählt. Mit ihr drückt er nämlich aus, dass ein Gegenteil von Kommunikation schlichtweg nicht existiert bzw. möglich ist. Wieso das so ist? Na weil Kommunikation nun mal weit über sprachliche, mündliche Kommunikation hinausgeht. Watzlawick definiert Kommunikation viel mehr als Verhalten:

Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren.

Paul Watzlawick

Kommunikation ist ein wahnsinnig umfassender Begriff. Man kann verbal, paraverbal (Intonation, Sprachverhalten, Aussprache, etc.), aber auch extraverbal (Kleidung, kultursepzifisches Handeln, Gesprächsdistanz, etc.) und nonverbal (Mimik, Gestik, Körperhaltung, etc.) kommunizieren. Selbst wenn wir also Schweigen, so können wir uns immer noch auf immens viele andere Wege verständigen. Wirklich absolut gar nicht zu kommunizieren ist laut Watzlawick daher einfach unmöglich. Besipielsweise können wir versuchen, eine Interaktion zu vermeiden, indem wir eine andere Person gekonnt ignorieren. Wir blicken ins Smartphone, stopfen uns demonstrativ die Kopfhörer in die Ohren und drehen uns in die andere Richtung. Obwohl wir kein Wort sagen, enthält dieses Verhalten an sich schon so viel Information, dass die Message bei der anderen Person mit Sicherheit ankommt. Wir haben also hiermit (nonverbal) kommuniziert, dass wir nicht kommunizieren wollen. Daraus folgt: Man kann einfach nicht NICHT kommunizieren.

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2. Axiom: „Jede Kommunikation hat einen Beziehungs- und einen Inhaltsaspekt.“

Das zweite Axiom drückt sogleich wieder eine Unmöglichkeit aus. Es besagt nämlich, dass eine Nachricht nie nur sachlichen Inhalt transportieren kann. Egal, wie neutral sie auch formuliert sein mag: eine Nachricht beinhaltet immer auch Informationen über die Beziehungen zwischen deren Sender bzw. Senderin und dem Empfänger bzw. der Empfängerin.

Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei letzterer den ersten bestimmt.

Paul Watzlawick

Paul Watzlawick meint, dass der Beziehungsaspekt der Kommunikationspartner bzw. Kommunikationspartnerinnen die Inhaltsebene sogar maßgeblich beeinflusst. So kann die inhaltlich wortwörtlich selbe Nachricht komplett unterschiedliche Intentionen verfolgen und auch verschiedene Reaktionen im Gegenüber auslösen. Natürlich spielen hierbei auch nonverbale, paraverbale und extraverbale Komponenten eine Rolle.

Beispiel:

Aussage: „Gut gemacht!“

Diese Aussage besteht aus nur zwei Wörtern und einem Rufzeichen. Man möchte annehmen, dass hier nicht viel falsch zu interpretieren sei, nicht wahr? Um die exakte Intention und Bedeutung einer Nachricht zu dekodieren, ist es aber unumgänglich, den Kontext und die Gesprächspartner bzw. Gesprächspartnerinnen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Situation 1: Senderin der Nachricht: Chefin; Empfänger der Nachricht: tollpatschiger Praktikant

Der Praktikant sollte eine E-Mail an eine Kollegin schicken und sie dringend um etwas bitten. Er hat die Aufgabe erfüllt und war erfolgreich, da die Kollegin der Bitte schnellstmöglich nachkam. Die Chefin ist überrascht und zufrieden mit der Leistung des Praktikanten, lächelt und sagt zu ihm lobend: „Gut gemacht!“.

Situation 2: Senderin der Nachricht: Chefin; Empfänger der Nachricht: tollpatschiger Praktikant

Der Praktikant sollte eine E-Mail an eine Kollegin schicken und sie um etwas bitten. Er hat die E-Mail versehentlich an die falsche Person geschickt und dies nicht gleich gemerkt. Dadurch konnte die (richtige) Kollegin der Bitte nicht zeitgerecht nachkommen und die Chefin hat nun (zum wiederholten Mal) ein Problem, dass durch eine fehlerfreie Arbeit des Praktikanten verhindert hätte werden können. Die Chefin ist verärgert und zornig, wenngleich nicht sonderlich überrascht und konfrontiert den Praktikanten mit einem zynischen, und erbosten „Gut gemacht!“. Dabei zieht sie eine Augenbraue hoch und schnaubt verächtlich.

Fazit:

Wie wir sehen, kann diese Nachricht je nach Kontext und Situation die komplett Gegenteilige Bedeutung und Intention haben. Erkennbar ist dies zwar kaum an den gewählten Wörtern per se, aber an den nonverbalen (Lächeln, schnauben, die Augenbraue hochziehen, Mimik, Gestik,…), paraverbalen (Betonung, zynischer Tonfall,…) und extraverbalen (Distanz zueinander, Körperhaltung, räumlicher Kontext,…) Komponenten. Die Beziehungen, die die Kommunikationspartner zueinander haben spielen hier eine bedeutende Rolle. Zunächst gibt die Hierarchie klar vor, dass es an der Chefin ist, die Arbeit des Praktikanten zu kommentieren bzw. zu bewerten und nicht etwa umgekehrt.

Außerdem ist die gemeinsame Geschichte der beiden ein wichtiger Faktor, der die Nachricht und die Reaktionen bestimmt. Offenbar ist dem Praktikanten in der Vergangenheit schon öfter der eine oder andere Faux-Pas passiert. Das mag der Grund dafür sein, dass die Chefin bei der ersten Situation überrascht ist und es für angebracht hält, den Praktikanten positiv zu bestärken. Bei der zweiten Situation hätte sie vielleicht milder reagiert, wenn es sich hierbei um den ersten Fehltritt des Praktikanten gehandelt hätte.

3. Axiom: „Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung.“

Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.

Paul Watzlawick

Mit Interpunktion ist hier keineswegs orthografische Interpunktion im Sinne von Satzzeichen wie Punkt oder Beistrich gemeint. Viel eher geht es um die Ursache und Wirkung bzw. Aktion und Reaktion. Kommunikation ist ein ständiges Agieren und Reagieren der Kommunikationspartner bzw. Kommunikationspartnerinnen aufeinander. In Streitsituationen spricht Paul Watzlawick hier auch von einem „Teufelskreis der Kommunikation“.

Beispiel:

Ist der Ehemann zornig und erhebt seine Stimme, weil die Ehefrau mit den Augen rollt? Oder rollt die Ehefrau mit den Augen, weil der Mann zornig seine Stimme erhebt? Hier haben beide Beteiligten ihre eigene Auffassung der Wirklichkeit, die sie als wahr empfinden. Es kann schnell zu einer langen Kette an emotionaler Reaktion kommen. Eine Lösung des Streits kann hier vor allem dann gefunden werden, wenn nicht die Aktion und die Reaktion der Gesprächspartner bzw. der Gesprächspartnerinnen im Vordergrund stehen, sondern aktiv am Problem per se gearbeitet wird.

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4. Axiom: „Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten.“

Eine kleine Warnung kurz vorweg: mit analog und digital meint Paul Watzlawick hier nicht, dass die Kommunikation analog (per Handschrift oder mündlich) oder digital (per Smartphone oder Computer) stattfinden kann.

Unter analoge Kommunikation fallen hier alle nichtsprachlichen (nonverbalen) Elemente der Kommunikation. Von Analogie ist die Rede, wenn beispielsweise die Abbildung eines Objekts (zB. ein gezeichneter Baum) einem realen Baum sehr nahe kommt. Dann ist eine Ähnlichkeit also eine Analogie zu erkennen. Die analoge Kommunikation kann häufig zu Interpretationsunterschieden und Missverständnissen führen. Signalisiert ein Handschlag eine Begrüßung oder den Abschluss eines Geschäfts bzw. eines Deals?

Bei der digitalen Kommunikation hingegen, gibt es kaum Interpretationsspielraum. Die Bedeutung der übermittelten Zeichen ist eindeutig. Hier fallen vor allem Sprache und Schrift hinein. Der objektive Inhaltsaspekt einer Nachricht ist digitaler Natur. Die Voraussetzung der Dekodierung liegt hier allerdings darin, dass Sender bzw. Senderin und Empfänger bzw. Empfängerin eine gemeinsame Sprache beherrschen. Was digital kommuniziert wird, muss allerdings nicht immer mit den analogen Botschaften übereinstimmen (zB: Sagen, dass es einem gut geht, obwohl die Mimik Trauer ausdrückt).

5. Axiom: „Kommunikation ist symmetrisch und komplementär.“

Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichgewicht oder Unterschiedlichkeit beruht.

Paul Watzlawick

Von symmetrischer Kommunikation ist dann die Rede, wenn sich beide menschlichen Kommunikationspartner bzw. Kommunikationspartnerinnen auf Augenhöhe begegnen. Ihre Beziehung beruht also auf Gleichgewicht. Ein Bespiel hierfür wäre ein Gespräch zwischen gleichgestellten Arbeitskolleginnen und Kollegen.

Ist allerdings eine Hierarchie vorhanden und die Kommunikation passiert von oben herab oder von unten hinauf (Chefin – Praktikant; Mutter – Sohn; etc.) so spricht man von komplementärer Kommunikation. Die Relation der Gesprächspartner bzw. Gesprächspartnerinnen ist hier von Unterschiedlichkeit geprägt. Je nach Setting kann sich allerdings die Hierarchie und somit auch die Art der Kommunikation ändern. Ehepartner die zusammen arbeiten können beispielsweise in der Firma eine unterschiedliche hierarchische Stellung haben. So wird die Kommunikation zwischen den Eheleuten innerhalb der Firma komplementärer Natur sein, während das Ehepaar abends zu Hause symmetrisch kommuniziert.

Systemische Familientherapie

Als Psychotherapeut hat Paul Watzlawick sich zu Lebzeiten vor allem der systemischen Familientherapie gewidmet. Betrachtet man das folgende Zitat, dass aus einem Interview Watzlawicks entnommen wurde, so sieht man schnell, dass seine Kommunikationstheorie auch hier eine wichtige Rolle spielt:

Der systemische Ansatz basiert auf der Situation im Jetzt und Hier. Das heißt auf der Art und Weise, in der die Menschen miteinander kommunizieren und im Kommunizieren dann in Schwierigkeiten kommen können. Wir versuchen also zu verstehen, wie das menschliche Bezugssystem funktioniert, in dem der sogenannte Patient mit drinnen steht und mitwirkt … Unsere Frage ist: Wozu? Was ist die Funktion des sogenannten Symptoms? Das geht so weit für mich, dass, wenn ich zum Beispiel Ehe-Therapie betreibe, der Patient nicht mehr der Mann oder die Frau, sondern die Beziehung zwischen diesen beiden Menschen ist. Das ist mein Patient. An der Beziehung will ich arbeiten.

Paul Watzlawick
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Auch heute noch gibt es zahlreiche Therapie- und Coachingansätze, die sich nicht auf den Patient/Klient als freistehendes Individuum fixieren, sondern ihn bzw. sie als Teil eines komplexeren Systems wahrnehmen. Ein Beispiel hierfür wäre das Systemische Coaching. Was genau das ist und wie es von Statten geht kannst du im Blogartikel Systemisches Coaching – Eine Einführung nachlesen.

Der radikale Konstruktivismus nach Paul Watzlawick

Paul Watzlawick gilt als Mitbegründer des radikalen Konstruktivismus. Hierbei handelt es sich um eine Lehre, die davon ausgeht, dass jedes Individuum seine eigene Wirklichkeit konstruiert. Diese setzt sich zusammen aus der Summe der Erfahrungen des jeweiligen Individuums. Der radikale Konstruktivismus besagt, dass Wahrnehmung immer subjektiv ist und auf der Konstruktion der eigenen Sinnesreize sowie der eigenen Interpretation derer beruht.

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Laut dem radikalen Konstruktivismus besitzt jedes Individuum eine eigene Wirklichkeit, die nicht der Realität selbst entspricht, sondern eher ein eigens konstruiertes subjektives Abbild der Realität ist.

Paul Watzlawicks Bibliographie

In seiner Lebenszeit veröffentlichte Paul Watzlawick insgesamt 18 Bücher. Diese wurden in 85 Sprachen übersetzt. Außerdem verfasste er über 150 Artikel und hielt unzählige Vorträge. Seine bekanntesten Bücher sind hier für dich verlinkt:

Man kann nicht nicht kommunizieren. Das Lesebuch

Menschliche Kommunikation – Formen, Störungen, Paradoxien

Lösungen. Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels

Wie wirklich ist die Wirklichkeit – Wahn, Täuschung, Verstehen

Die Möglichkeit des Andersseins – Zur Technik der therapeutischen Kommunikation

Gebrauchsanweisung für Amerika – Ein respektloses Reisebrevier

Die erfundene Wirklichkeit – Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben?

Anleitung zum Unglücklichsein

Vom Schlechten des Guten oder Hekates Lösungen

Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit – Ein Gespräch über den Konstruktivismus

Münchhausens Zopf oder Psychotherapie und „Wirklichkeit“

Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen – Über das Glück und die Konstruktion der Wirklichkeit

Viel Spaß beim Schmökern! 😀

Zitate von Paul Watzlawick

Man kann nicht nicht kommunizieren.

Paul Watzlawick

Das Gegenteil von schlecht muss nicht gut sein – es kann auch noch schlechter sein.

Paul Watzlawick

Der Glaube es gäbe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.

Paul Watzlawick

Der Andersdenkende ist kein Idiot. Er hat sich eben eine andere Wirklichkeit konstruiert.

Paul Watzlawick

Die Prophezeiung des Ergebnisses führt zum Ereignis der Prophezeiung.

Paul Watzlawick

In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein.

Paul Watzlawick

Menschliche Reife ist das Richtige zu tun, selbst wenn es die Eltern empfohlen haben.

Paul Watzlawick

Jeder meint, dass seine Wirklichkeit die wirkliche Wirklichkeit ist.

Paul Watzlawick

Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

Paul Watzlawick

Erfahre mehr in der NEVEREST Trainer Ausbildung!

Bist du genauso begeistert von Paul Watzlawick und seinen Theorien wie wir? Dann zahlt es sich aus, einen Blick auf die Inhalte der NEVEREST Trainer Ausbildung zu werfen. Als Trainer in der Erwachsenenbildung ist es enorm wichtig, Expertise in Kommunikation aufzuweisen. Viele Modelle des Kommunikationsgenies Paul Watzlawick aber auch von anderen Größen wie Vera F. Birkenbihl, Schulz von Thun, Steve de Shazer oder Virginia Satir werden dir im Seminarraum leicht verständlich und nachhaltig einprägsam erklärt. Und wer weiß, vielleicht ist ja genau jetzt der richtige Zeitpunkt für dich, eine neue Ausbildung zu starten, denn vergiss nicht:

Ich bin frei, denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert. Ich kann sie gestalten.

Paul Watzlawick

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