Die Maslowsche Bedürfnispyramide - Chancen und Schwachstellen der Theorie

Die Maslowsche Bedürfnispyramide – Chancen und Schwachstellen der Theorie

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Den Begriff Bedürfnispyramide hat beinahe jede und jeder irgendwo schon einmal gehört und besonders im Studium und auch in der Schule kommt man an dieser Theorie meist nicht vorbei. Aber was genau ist die Maslowsche Bedürfnispyramide, wer war deren Begründer und wie hat sich diese über die Jahre entwickelt? Das und noch viel mehr findest du in diesem Blogartikel heraus. Außerdem fühlen wir der Motivationstheorie gründlich auf den Zahn und wollen herausfinden, wo deren Kritikpunkte liegen.

Wer war Abraham Maslow?

Um der Theorie der Maslowschen Bedürfnispyramide ein wenig genauer auf den Grund zu gehen, müssen wir uns zuerst auch mit deren Begründer, Abraham Maslow (*1908), auseinandersetzen. Er war ein US-amerikanischer Psychologe, dessen jüdisch-ukrainische Eltern nach Amerika immigrierten. Maslow gilt als einer der Gründerväter der humanistischen Psychologie. Als Kind verbrachte er nach eigenen Angaben viel Zeit alleine und in Bibliotheken. Später studierte er an der Universtiy of Wisconsin-Madison, an der er in Psychologie promoviert wurde.

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Er unterrichtete als Professor am Brooklyn College, der City University of New York und an der Brandson University. 1967 wurde er sogar als Humanist des Jahres geehrt. Besondere Bekanntheit erfuhr er jedoch durch die Maslowsche Bedürfnispyramide. Diese stellt hierarchisch die Bedürfnisse des Menschen dar. Mit seinem Werk beeinflusste er Bereiche wie die Psychologie, Erziehung und Management. In seinen letzten Jahren wurde er auch zu einem der Begründer der Transpersonalen Psychologie, wodurch er auch seine Bedürfnispyramide durch eine weitere, sechste Stufe ergänzte. Im Jahr 1970 verstarb Abraham Maslow an einem Herzinfarkt.

Was ist die Maslowsche Bedürfnispyramide?

Die Bedürfnispyramide von Abraham Maslow ist ein klassisches Modell, von dem viele bereits gehört haben. Auch viele andere Modelle beruhen auf dessen Grundidee, wie zum Beispiel auch die 2-Faktoren-Theorie nach Herzberg. Das Modell von Maslow beschreibt die Bedürfnisse und Motivationen der Menschen anhand einer hierarchischen Struktur. Er stellte fest, dass manche der Bedürfnisse eine höhere Priorität als andere haben. Anders als viele glauben, riet Maslow jedoch von einer konkreten Rangliste ab und gliederte die Bedürfnisse in 5 Kategorien, zu denen er später noch weitere hinzufügte.

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Die klassischen fünf Ebenen bzw. Kategorien der Maslowschen Bedürfnispyramide sind die Physiologischen Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Individualbedürfnisse und die Selbstverwirklichung. Er gliedert diese in 2 Kategorien, die Defizitbedürfnisse und die Wachstumsbedürfnisse.

  • Zu den Defizitbedürfnissen zählen die ersten 3 Ebenen der Bedürfnispyramide. Diese sind die Physiologischen Bedürfnisse, die Sicherheitsbedürfnisse und die Sozialen Bedürfnisse. Wenn die Defizitbedürfnisse nicht erfüllt sind, nimmt der Mensch laut Maslow körperlichen oder psychischen Schaden.
  • Die Wachstumsbedürfnisse wiederum beinhalten die Individualbedürfnisse und die Selbstverwirklichung. Diese lassen sich nie ganz befriedigen, da sie mit zunehmendem Erfüllungsgrad wachsen. Maslow zufolge werden diese Bedürfnisse erst dann wichtig, wenn die vorigen Defizitbedürfnisse Großteils gestillt sind.

Physiologische Bedürfnisse

Als physiologische Bedürfnisse zählt Maslow die sogenannten Grundbedürfnisse. Diese sind Bedürfnisse, die zum Erhalt des menschlichen Lebens notwendig sind. Hierzu zählt die Maslowsche Bedürfnispyramide zum Beispiel Schlaf, Wasser, Nahrung, Atmung, Fortpflanzung, Behausung usw. Diese Bedürfnisse entstehen täglich, in kurzen Abständen oder immer wieder neu. Maslow erklärt, dass bei konstanter Befriedigung diese Bedürfnisse an Bedeutung verlieren.

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Sicherheitsbedürfnisse

Zu den Sicherheitsbedürfnissen zählen körperliche und seelische Sicherheit, materielle Grundsicherheiten, Arbeit, Familie und Gesundheit. Maslow beobachtete dieses Bedürfnis nach Sicherheit vor allem an Kindern, da diese anders als Erwachsene unverfälscht reagieren. Durch Sozialisation haben Erwachsene bestimmte Verhaltensmuster nämlich erst erlernt. Maslow testete die Reaktionen von Kindern auf grobe Behandlung, sensorische Stimulationen wie Lärm. blinkende Lichter und vieles mehr. So konnte er anhand deren Reaktion Ängste und Mängel an Sicherheit einfacher feststellen.

Die Maslowsche Bedürfnispyramide geht auch davon aus, dass der Mensch das Bekannte dem Unbekannten vorzieht. Der Mensch möchte demnach alles verstehen, wissen und erklären können.

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Soziale Bedürfnisse

Der Mensch hat einen Drang nach sozialen Beziehungen. Hierzu zählt die Maslowsche Bedürfnispyramide Familie, Freundschaften, Kommunikation, Zugehörigkeitsgefühle, Zuneigung, Beziehungen, Liebe und vieles mehr. Maslow betont hier stark, dass Liebe und Sex laut seiner Ansicht verschiedenen Stufen angehören können. Somit kann es ein Grundbedürfnis rein physiologischer Natur sein, oder doch ein Bedürfnis, dass die Komponente der Zuneigung und Geborgenheit enthält.

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Individualbedürfnisse

Wertschätzung, Vertrauen, Erfolg, Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestätigung zählen zur Stufe der Individualbedürfnisse in der Bedürfnispyramide nach Maslow. Der Psychologe teilt diese zusätzlich in zwei weitere Unterkategorien.

  • Der Wunsch und das Bedürfnis nach Ansehen, Prestige, Wertschätzung, Achtung und Wichtigkeit. Dieses Bedürfnis kann nur von anderen Menschen und nicht von uns selbst erfüllt werden.
  • Der Wunsch und das Bedürfnis nach Stärke, Erfolg, Unabhängigkeit und Freiheit.
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Selbstverwirklichung

Die letzte Ebene der klassischen 5 Kategorien ist die Selbstverwirklichung. Der Mensch strebt hier danach, seine Talente, Potentiale und die eigene Kreativität auszuleben und zu entfalten. Kurz gesagt, er möchte seinem Leben einen Sinn geben und dieses selber gestalten. Maslow selbst sagt, dass nur ein geringer Teil der Weltbevölkerung diese Stufe erreichen wird, er schätzt diesen auf etwa 2%.

Laut Maslow führt eine (fast) vollständige Befriedigung der jeweiligen Kategorie, beginnend mit den physiologischen Grundlagen, zum Wunsch der Befriedigung der nächsten Kategorie. Sind also zum Beispiel der Großteil der Grundbedürfnisse gestillt, wächst der Wunsch der Sicherheitsbedürfnisse stärker an. Laut Maslow müssen in etwa 70% der Bedürfnisse der einzelnen Kategorie gedeckt sein, bevor sich der Wunsch der Erreichung der höher stehenden Bedürfnisse äußert.

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Kurz vor seinem Tod überarbeitete Maslow die Maslowsche Bedürfnispyramide noch einmal und fügte eine weitere Stufe über der Selbstverwirklichung hinzu, die sogenannte Transzendenz. Diese steht für Erfahrungen außerhalb der Sinneswahrnehmungen. Gemeint sind hier Themen wie Religion, Spiritualität, Erleuchtung, Göttlichkeit oder das Höhere Selbst. Außerdem kamen zwei weitere Kategorien hinzu, die über die Individualbedürfnisse eingegliedert wurden. Diese sind die kognitiven Bedürfnisse, die verantwortlich für Meinungsbildung, Erwartungen und Einstellungen sind und die ästhetischen Bedürfnisse. Diese behandeln Elemente wie Natur, Kunst, Musik, Aussehen. Die neuen Ergebnisse der Forschung wurden erst nach Maslows Tod veröffentlicht. Leider wird meist immer noch mit der Darstellung der 5 ursprünglichen Ebenen gearbeitet, die Neuerungen werden oft einfach außer Acht gelassen.

Darstellung der Theorie nach Maslow

Die meisten Menschen kennt die Maslowsche Bedürfnispyramide, wie es der Name schon verrät, als starre Pyramide. In Wirklichkeit geht diese Darstellungsweise allerdings auf Charles McDermin oder Werner Corell zurück. Maslow äußerte sich dazu folgendermaßen:

„Bisher hat unsere theoretische Diskussion möglicherweise den Eindruck erweckt, dass diese fünf Sätze von Bedürfnissen irgendwie in einer sukzessiven Alle-oder-keine-Beziehung zueinander stehen. Wir haben es so formuliert: ‚Wenn ein Bedürfnis erfüllt ist, so entsteht ein anderes.‘ Diese Aussage könnte den falschen Eindruck schaffen, dass ein Bedürfnis zu 100 Prozent erfüllt sein muss, bevor das nächste entsteht.“

Abraham Maslow

Laut Maslow war dessen Grundidee also keine statische Darstellung, sondern vielmehr eine dynamische. Dieser Irrglaube führte später auch zu Kritik an der Maslowschen Bedürfnispyramide, mehr dazu erfährst du allerdings später.

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Entwicklung der Maslowschen Bedürfnispyramide

Als modere psychologische Schule entwickelten sich die Psychoanalyse und der Behaviorismus, die von einem pessimistischen und negativen Menschenbild ausgingen. Maslow lehnte diese Ansichten ab und ging selber davon aus, dass der Mensch als „gut“ angesehen werden sollte. Anders als in den anderen Menschenbildern, in denen der Mensch auf Triebe und Reflexe reduziert wurde, war Abraham Maslow überzeugt, dass der Mensch durch ein angeborenes Wachstumspotential angetrieben wird, dessen höchstes Ziel die Selbstverwirklichung ist.

„Destruktivität, Sadismus, Grausamkeit sind nicht inhärent (also sie sind keine ureigenen menschlichen Bedürfnisse wie etwa bei Freud), sondern wesentliche Reaktionen auf Frustrationen unserer inhärenten Bedürfnisse.“

Abraham Maslow, 1973
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Die erste Idee seines Modells wurde im Jahr 1943 unter dem Titel „A Theory of Human Motivation im Psychological Review“ veröffentlicht. Später reifte er die Idee in seinen Büchern „Motivation and Personality“ und „Farther Reaches of Human Nature“ weiter aus. Erkenntnisse die er zog, stammten hauptsächlich aus klinischen Erfahrungen. Seine erste Theorie hatte 5 Ebenen, später fügte er hier noch eine sechste hinzu. Maslow selbst bezeichnete seine Theorie als eine holistisch-dynamische, da er Ansätze des Holismus, Funktionalismus, der Psychoanalyse und der Gestaltpsychologie heranzog und zusammenfasste.

Untersuchungen

Bei seiner Forschung studierte Abraham Maslow ausgewählte Persönlichkeiten wie Albert Einstein, Eleanor Roosevelt oder Jane Addams. Diese waren meist bekannte und mental gesunde Persönlichkeiten. Ganz bewusst bezog er in seine Studie auch keine psychisch erkrankten oder labilen Personen ein. Er war sich bewusst, dass es anhand seiner Untersuchungsmethode Mängel gibt, allerdings veröffentlichte er diese trotz allem mit der Begründung:

„Diese Art Forschung ist an sich derart schwierig […], dass wenn wir auf konventionelle, zuverlässige Daten warten müssten, wir für immer warten würden.“

Abraham Maslow

Gemeinsam mit Raskin und Freedman begann er eine 2 jährige Studie, in der lediglich das gesündeste Prozent der Studentenpopulation ausgewählt wurde. Diese musste später jedoch abgebrochen werden. Da der Begriff „Selbstverwirklichung“ für viele sehr ungenau war, stellte Maslow außerdem eine Gruppe aus 60 Personen zusammen, von denen er behauptete, dass diese die Selbstverwirklichung erreicht haben. Großteils handelte es sich dabei um historische Persönlichkeiten der Zeitgeschichte, die demnach jedoch nur schwer zu Testzwecken herangezogen werden konnten. Somit war es nur erschwert möglich, den Begriff zu präzisieren, da die Voraussetzungen dies nicht zuließen.

Kritik an der Bedürfnispyramide nach Maslow

Wie bei beinahe jeder Theorie ist auch die Maslowsche Bedürfnispyramide nicht fehlerbefreit. Wir haben für dich einige Kritikpunkte zusammengesucht und wollen auf diese näher eingehen.

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Wie bereits erwähnt ist ein häufig kritisierter Punkt die Untersuchungsmethode, mit deren Hilfe Maslow seine Theorie aufstellte und belegte. Da er nur bekannte und mental stabile Persönlichkeiten in die Studie mit einbezog, ist diese laut Kritikerinnen und Kritikern unzureichend. Wie du allerdings vielleicht oben schon gelesen hast, bestätigt diesen Kritikpunkt auch Maslow selbst. Er sagt jedoch, dass es sich hierbei uns ein solch komplexes Thema handelt, dass eine korrekt aufgestellte Theorie, bei der alle Gesichtspunkte mit beachtet werden würden, wahrscheinlich nie aufgestellt werden könnte und die Menschheit vergebens warten würde.

Da Maslow die moderne Schule der Psychologie ablehnte, die von einem eher pessimistischen Grundbild des Menschen ausging, bezog er deren Motive auch nicht in seine Theorie mit ein. Als Resultat erntete er hierfür Kritik. Der Optimismus, den er dem Menschen zugrunde legt, sei laut Kritikerinnen und Kritikern nicht möglich zu bestätigen. Vielmehr kann nicht davon ausgegangen werden, dass Boshaftigkeit nicht ein grundlegender Bestandteil des menschlichen Charakters ist. Da die Maslowsche Bedürfnispyramide Aspekte wie Aggression, Dominanz und Macht nicht beachtet, fehlen hier laut Expertinnen und Experten wichtige Gesichtspunkte.

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Ein weiterer Kritikpunkt, der oft genannt wird ist die statische Form der Pyramide, die auf den ersten Blick vermuten lässt, dass jede der „Stufen“ zu 100% befriedigt werden müssen, bevor der Mensch das nachstehende Bedürfnis anstrebt. Diese Ansicht ist allerdings geprägt von der Vorstellung der Theorie als „Pyramide“ die sich angeblich erst später durch Charles McDermin oder Werner Corell entwickelt haben soll.

Die Theorie erntet außerdem Kritik dafür, dass die Maslowsche Bedürfnispyramide ein westlich-industriell sozialisiertes Statusdenken und einen Individualismus voraussetzt. Dieser ist allerdings nicht automatisch auch so in anderen Kulturen gegeben. Oft sind Bedürfnisse wie Familie, Stammeszugehörigkeit, der Verbleib und die Aufnahme in Gruppen hier Voraussetzungen um die Grundbedürfnisse stillen zu können. Der Begriff „Gruppe“ oder „Gemeinschaft“ steht hier über dem Selbst und der Selbstverwirklichung. Die Menschen streben nicht danach, sich selber verwirklichen zu können sondern würden oft sogar ihr Leben für ihre Gemeinschaft geben, da man sich ohne sie als nicht lebensfähig sieht. Maslow stellt hier keine weitere Theorie zur Verfügung, die an andere Kulturen angepasst ist.

Obwohl sich der vorher genannte Punkt nur an andere Kulturen richtet, ist die Maslowsche Bedürfnispyramide allerdings auch nicht in allen westlichen Kulturkreisen anwendbar. Selbstmorde, Märtyrertum Hungerstreiks und andere Situationen können mit der Theorie nach Maslow nicht erklärt werden.

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Maslow selbst sagt, dass sich eines der Bedürfnisse, der Geschlechtsverkehr, nicht eindeutig in eine Kategorie einordnen lasse. Allerdings stellt sich bei genauer Betrachtung heraus, dass dies bei vielen der Bedürfnisklassen der Fall ist. Es ist oft nicht möglich, sie eindeutig voneinander abzugrenzen. Ein Beispiel ist Nahrung. Im einfachen Kontext betrachtet ist sie ein Grundbedürfnis, da der Mensch Nahrung zum Überleben benötigt. Betrachtet man sie aber zum Beispiel im sozialen Kontext, so ist Nahrung etwas, dass Menschen zusammenbringt.
Beispiel hierfür ist ein regemäßiges gemeinsames Abendessen einer Familie. Hier ist die gemeinsame Nahrungseinnahme eher dem sozialen Kontext zuzuordnen. Außerdem ist auch die Wahl der Nahrung ausschlaggebend. Ein Steak ist somit zwar Nahrung, allerdings nicht als Grundbedürfnis anzusehen. Vielmehr ist es ein Individualbedürfnis, da der Mensch das Bedürfnis nach teurem und hochwertigem Essen entwickelt hat und es nicht ausschließlich zur Lebenserhaltung nutzt.

Ein weiterer Gedanke, den viele Kritikerinnen und Kritiker äußern ist der, dass Bedürfnisse auch substituiert werden können. Das bedeutet zum Beispiel, dass auf soziale Bedürfnisse verzichtet wird, um höhere Arbeitssicherheit zu erhalten. Diese Motive wie Leistung und Macht werden allerdings innerhalb der Pyramide nicht beachtet.

Trotz all der Kritik hat Maslow eine Theorie entwickelt, die noch Jahre später immer wieder Anwendung findet und den Grundbaustein für viele weitere Motivationstheorien bildet. Wenn auch du mehr darüber erfahren möchtest, wie du Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen oder deine Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Seminarraum motivieren kannst, schau gerne bei unserer Ausbildung zum/zur Trainer*in in der Erwachsenenbildung oder bei unseren Führungskräfte-Seminaren vorbei.

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