Selbstwahrnehmung - Als Führungskraft erfolgreich sein!

Selbstwahrnehmung – So nutzt du sie um als Führungskraft erfolgreich zu sein!

Kategorien: Business
Lesezeit: 13 Minuten

Selbstwahrnehmung, Selbsterkenntnis und sich über sich selbst bewusst sein, all das sind immer wichtiger werdende Themen im Bereich Management und Führung. Dies hat auch seine Berechtigung, denn je klarer wir uns selbst sehen, desto selbstbewusster und kreativer sind wir, unsere Entscheidungen werden fundierter und besser und auch unsere Beziehungen verbessern sich. Außerdem verringert sich die Wahrscheinlichkeit, zu lügen, betrügen oder zu stehlen. Diese Fähigkeiten sind nicht nur für Mitarbeitende wichtig, um zum Beispiel mehr Beförderungen zu erhalten, sondern vor allem für Führungskräfte, welche von zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und profitableren Unternehmen profitieren.

Wenn man sich allerdings genauer mit der Forschung zur Selbstwahrnehmung befasst, wird man allerdings überrascht sein, wie unterschiedlich hier die Wissenschaft zur Praxis ist. Denn eigentlich weiß man viel zu wenig über die Verbesserung der eigenen Selbstwahrnehmung, obwohl uns genau diese Fähigkeit in vielen Bereichen sehr weiterhelfen würde.

Was bedeutet Selbstwahrnehmung oder Selbsterkenntnis?

Während der Begriff im Englischen gesamt als self-awareness übersetzt wird, so gibt es für diesen im Deutschen keinen alleinigen Begriff, der self-awareness richtig beschreibt. Unserer Meinung nach setzt sich der Begriff im Deutschen zu Teilen aus der Selbstwahrnehmung, Selbsterkenntnis und auch aus dem Selbst-Bewusstsein zusammen. Wir werden in diesem Blogartikel vor allem auf den Begriff der Selbstwahrnehmung eingehen. Grundsätzlich gibt es von dieser nämlich zwei Arten, wobei auch hier die Meinungen auseinandergehen, wie genau diese definiert sind.

Zum einen meinen manche, die Selbstwahrnehmung bestehe aus der Fähigkeit, unsere innere Welt zu beobachten, die andere wird als der vorübergehende Zustand der Selbstwahrnehmung bezeichnet. Allerdings spricht man auch oft vom Unterschied zwischen unserer eigenen Wahrnehmung von uns selbst und der Wahrnehmung, wie uns andere sehen. Selbstwahrnehmung ist also nicht nur die Introspektion, sondern besteht lediglich zum Teil aus dieser. Widmen wir uns einmal der ersten Kategorie unserer Selbstwahrnehmung.

Diese wird auch als interne Selbstwahrnehmung bezeichnet und zeigt, wie klar wir unsere Werte, Bestrebungen, Gefühle, Gedanken, Stärken, Schwächen und vieles mehr erkennen können. Forscher konnten hier herausfinden, dass eine hohe interne Selbstwahrnehmung oft zu einer höheren Zufriedenheit im Privaten und Beruflichen führt und ebenfalls mit mehr persönlicher Kontrolle und Glück verbunden ist. Angst oder Stress vermindern die eigene Klarheit der internen Wahrnehmung.

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Die externe Wahrnehmung, die die zweite Kategorie der Selbstwahrnehmung bildet, gibt an, wie uns andere Menschen sehen und vor allem wie klar wir verstehen, wie uns andere Menschen sehen. Diese Wahrnehmung bezieht sich ebenfalls auf die bereits genannten Werte, Gefühle, Stärken, Schwächen und vieles mehr. Wusstest du, dass es Menschen besonders leicht fällt Empathie zu zeigen oder die Perspektive anderer einzunehmen, wenn sie wissen, wie andere sie sehen? Besonders bei Führungskräften ist diese Fähigkeit wichtig. Sind diese nämlich in der Lage, sich selbst so wahrzunehmen, wie ihre Mitarbeitenden sie sehen, so haben sie meist auch ein besseres Verhältnis mit den Mitarbeitenden, sind mit diesen zufriedener und werden auch von anderen allgemein als wirkungsvoller angesehen.

Wer jetzt vielleicht annimmt, dass eine hohe Ausprägung der einen Art des Selbstbewusstseins auch automatisch eine Ausprägung der anderen zu Folge hat, der hat sich getäuscht. Denn eigentlich besteht zwischen diesen so gut wie kein Zusammenhang. Zur Veranschaulichung haben wir für euch 4 Führungstypen erstellt, deren Selbstwahrnehmung in verschiedenen Bereichen ausgeprägt ist. Wie ihr sehen werdet, gibt es hier für für den ein oder anderen eine Reihe von Verbesserungsmöglichkeiten.

selbstwahrnehmung graph mit 4 Führungstypen

Hohe interne Selbstwahrnehmung, niedrige externe Selbstwahrnehmung

Personen, die sich in diesem Quadranten befinden, wissen wer sie sind und können ihr Inneres gut wahrnehmen. Allerdings fällt es ihnen schwer, einzuschätzen wie andere Menschen sie wahrnehmen. Dafür holen sie auch meist kein Feedback von außen ein oder nehmen dieses nicht ernst genug. Führungskräfte, die sich das Feedback ihrer Mitarbeitenden nicht eingestehen können, da es nicht voll und ganz mit ihrer eigenen Wahrnehmung übereinstimmt, können dadurch Probleme in ihren Beziehungen haben. Dies kann auch dazu führen, dass sie sich selbst den eigenen Erfolg limitieren.

Wie genau kann eine solche Situation also aussehen? Eine Führungskraft kann zum Beispiel eine tolle eigene Idee haben, die er gerne voller Elan umsetzen würde. Durch sein eigenes Verhalten könnte es vorkommen, dass dies zu Druck und Stress bei den Mitarbeitenden führt. Die Führungskraft bemerkt dies allerdings gar nicht, da durch die niedrige externe Selbstwahrnehmung auch sein Einfühlungsvermögen eingeschränkt ist. Feedback oder Anmerkungen zum eigenen Verhalten werden oft einfach überhört oder nicht ernst genug genommen, was einen Blind-Spot generiert. Die Führungskraft blendet also hier Kritik immer wieder aus. Am Ende sind sowohl die Mitarbeitenden mit der Situation als auch die Führungskraft mit dem Endergebnis der umgesetzten Idee unzufrieden.

Hohe interne Selbstwahrnehmung, hohe externe Selbstwahrnehmung

Typen, die sich in diesem Quadranten befinden, sind das Nonplusultra der Selbstwahrnehmung. Sie wissen wer sie sind, was sie wollen und legen dabei Wert auf die Meinung und Wahrnehmung der anderen. Führungskräfte, die sowohl Fähigkeiten in der internen und externen Wahrnehmung besitzen, sind besonders wertvoll für Unternehmen. Den Personen fällt es nicht nur leicht, sich selbst einzuschätzen, sondern sie haben ebenfalls die Fähigkeit, sich in ihre Mitarbeitenden hineinzuversetzen, diese zu verstehen und somit als Führungskraft zu unterstützen. Sie schaffen es auch, das Beste aus den Angestellten herauszuholen, deren Stärken zu erkennen, zu nutzen und zu fördern. Hier profitiert man nicht nur selbst, sondern auch das gesamte Umfeld und das Unternehmen.

selbstwahrnehmung als führungskraft im team

Niedrige interne Selbstwahrnehmung, hohe externe Selbstwahrnehmung

Vielleicht kennst du auch die ein oder andere Person, die zwar ein großes Einfühlungsvermögen hat, offen für Feedback ist und weiß, wie sie nach außen hin wahrgenommen wird, allerdings innerlich irgendwie ein wenig verloren ist. Personen, die sich in diesem Quadranten befinden, wissen oft noch nicht ganz, wer sie sind, was sie erreichen möchten oder was ihnen wichtig ist. Hier ist es häufig der Fall, das Menschen versuchen, den Wünschen und Vorstellungen von anderen zu entsprechen und es hier „allen recht zu machen“, allerdings scheitern sie dadurch oft beim Treffen von Entscheidungen, vor allem, wenn diese den persönlichen Erfolg und die eigene Zufriedenheit betreffen.

Sehen wir uns auch hier das Ganze einmal aus der Unternehmensperspektive an: Würde hier die Umsetzung einer Idee anstehen, so wäre eine Führungskraft, welche die aufgezählten Eigenschaften besitzt, sehr einfühlsam, hätte Mitgefühl für die Mitarbeitenden, würde deren Meinungen und Ideen berücksichtigen. Allerdings kann es so dazu kommen, dass entweder das Projekt dadurch scheitert, die Führungskraft sich in den Ideen der anderen verliert und am Ende unglücklich über das Ergebnis ist und sich nicht mit diesem identifizieren kann oder der eigene innere Druck wächst.

Auch die eigenen Ideen oder Kritiken werden oft nicht eingebracht, um andere nicht vor den Kopf zu stoßen oder sie zu verärgern. Zwar wird die Führungskraft vielleicht von den Mitarbeitenden gemocht, die eigene Zufriedenheit, Entscheidungsfähigkeit oder das Durchsetzungsvermögen lassen allerdings zu wünschen übrig, was sich langfristig negativ auf die Karriere auswirken kann.

Niedrige interne Selbstwahrnehmung, niedrige externe Selbstwahrnehmung

Die Personen wissen hier oft nicht, wer sie eigentlich wirklich sind bzw. sein wollen, was sie erreichen wollen oder wie das eigene Team sie sieht und wahrnimmt. Das führt dann dazu, dass sie weder mit der eigene Leistung, noch den Beziehungen zu den Mitarbeitenden oder Kolleginnen und Kollegen zufrieden sind. Hier ist es wichtig, sowohl an der eigenen internen, als auch an der externen Wahrnehmung zu arbeiten und diese zu verbessern. Bei der Durchführung eines Projekts kann es sonst dazu kommen, dass weder man selbst noch die Mitarbeitenden zufrieden mit dem Prozess oder dem Ergebnis sind, da weder auf die eigenen noch auf deren Werte, Gefühle etc. Rücksicht genommen wird.

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Wie du siehst ist es unglaublich wichtig, dass sich die interne und externe Selbstwahrnehmung die Waage halten. Denn die Selbstwahrnehmung ist im Grunde ein empfindliches Gleichgewicht zwischen zwei Standpunkten, die nicht nur verschieden sind sondern ab und zu sogar miteinander konkurrieren. Eine ausgezeichnete Führungskraft sollte also Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis in beiden Bereichen besitzen.

Was behindert die eigene Selbstwahrnehmung?

Man sollte meinen, dass wir Menschen aus Erfahrungen lernen und uns Wissen dabei hilft, falsch und richtig zu erkennen. Allerdings kann besonders „viel“ Erfahrung (was viel ist, liegt hier natürlich wie immer im Auge des Betrachters) dazu führen, dass wir uns oft mehr zutrauen, als wir eigentlich wissen oder können. Forscher konnten feststellen, dass erfahrene, langjährige Manager sich selbst oft weniger genau einschätzen können, als Manager mit weniger Erfahrung. Auch Macht führt dazu, dass man sich selbst falsch einschätzt und vor allem überschätzt.

Auch dies konnte eine Studie bestätigen in der mehr als 3.600 Führungskräfte zu ihren Fähigkeiten befragt wurden. Diejenigen, die auf einer höheren Ebene tätig waren, überschätzten ihre Fähigkeit deutlich im Vergleich zur Einschätzung der anderen. Die gemessenen Kompetenzen waren hier unter anderen Empathie, Vertrauenswürdigkeit, Führungsleistung, Selbsteinschätzung, emotionale Selbstwahrnehmung und einige mehr. Für 19 von 20 der Kompetenzen überschätzten die Führungskräfte im Schnitt ihre Fähigkeiten.

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Bist du bereit für eine weitere erschreckende Zahl? Obwohl fast alle untersuchten Personen glaubten, dass sie ihrer selbst bewusst sind, erfüllten davon nur 10-15% auch wirklich die Kriterien. Also wenn das nicht dazu bewegt, einmal die eigene Selbstwahrnehmung zu hinterfragen..

Für die Einwirkungen von Erfahrung und Macht auf unsere Selbstwahrnehmung haben Forscher übrigens zwei Theorien: Je höher die Position einer Führungskraft ist, desto weniger offenes Feedback können sie von anderen erhalten. Mitarbeitende trauen sich nicht, konstruktives Feedback zu geben, da sie Angst haben, dass dies ihrer Karriere schaden könnte. Durch größere Macht sinkt außerdem die Bereitschaft zuzuhören. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Führungskräfte das Gefühl haben, mehr als die Mitarbeitenden zu wissen oder weil die Feedback-Suche mit Kosten zusammenhängt.

Bei den Forschungen ergab sich ebenfalls, dass die erfolgreichsten Führungskräfte diejenigen sind, welche häufig kritisches Feedback von Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeitenden, Familie, Vorstand oder anderen einholen. Dies fördert sowohl die interne als auch die externe eigene Selbstwahrnehmung. Es empfiehlt sich übrigens, Feedback von den Menschen einzuholen, die auch dein Bestes im Sinn haben und trotzdem bereit sind, dir die Wahrheit zu sagen. Jemand, der vielleicht schon länger Wut gegen dich hegt, könnte auch ungerechtfertigtes Feedback geben; behalte dies also im Hinterkopf. Um hier sicherzugehen ist empfohlen, sich nie auf das Feedback von nur einer Person zu verlassen, sondern Rückmeldungen auch mit anderen Personen zu überprüfen.

Verbessert Selbstbeobachtung die eigene Selbstwahrnehmung?

Es wird oft (fälschlicherweise) angenommen, dass die eigene Selbstbeobachtung und Introspektion unsere Selbsterkenntnis und -wahrnehmung verbessert. Dies beruht auf dem Gedanken, dass wir uns wohl gerade durch das Nachdenken über uns selbst am besten kennenlernen können und verstehen, warum wir nun einmal so sind wie wir sind. Hier kamen Forscherinnen und Forscher allerdings zu einem überraschenden Ergebnis: Menschen, die sich selbst beobachten, sollen demnach weniger Selbstwahrnehmung, geringere Arbeitszufriedenheit und Wohlbefinden besitzen.

Hier stellt sich natürlich die Frage, woran das liegen kann. Es zeigt sich, dass das Problem nicht an der Selbstbeobachtung an sich liegt, sondern daran, dass diese falsch angewandt wird. Wenn wir unsere Gefühle, unser Verhalten oder unsere eigenen Einstellungen verstehen wollen, stellen wir uns meist die Frage „Warum?“. Warum fühle ich mich in meiner Arbeit nicht wohl? Warum bin ich auf Mitarbeiter A wütend? Warum bin ich gegen den Abschluss dieses Geschäfts? Warum mag ich Mitarbeiter A mehr als Mitarbeiter B?

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Es stellt sich heraus, dass das unscheinbare Wörtchen „Warum“ wohl sehr ineffektiv ist, um eigene Selbsterkenntnis und -wahrnehmung zu erlangen. Wir besitzen keinen Zugang zu unseren unbewussten Gedanken, Gefühlen oder Motiven. All das liegt oft außerhalb unseres fassbaren Bewusstseins. Daher tendieren wir dazu, Antworten zu finden, die zwar richtig klingen und sich auch so anfühlen, schlicht und ergreifend aber falsch sind. Wir denken leider selten rational und auch unsere Urteile sind meist nicht unvoreingenommen. Stattdessen ignorieren wir gekonnt widersprüchliche Beweise und stürzen uns auf eine Ansicht, ohne deren Wert und Gültigkeit zu hinterfragen.

Das „Warum“ hat noch eine weitere unerwünschte Folge: Halten wir uns nämlich lange mit dem „Warum“ auf, so führt das meist zu unproduktiven und negativeren Gedanken. Ewige Selbstbeobachtung bringt uns zum Grübeln. Wir verheddern uns in einem Netz aus „Warums“, ohne jemals eine rationale Antwort darauf zu finden. Stelle ich mir zum Beispiel die Frage, warum ich ein schlechtes Feedback erhalten habe, werde ich mich dadurch wahrscheinlich auf eigene Unsicherheiten oder Ängste konzentrieren und meine rationale Bewertung der Stärken und Schwächen außen vor lassen. Das hat auch zur Folge, dass Menschen, die sich selbst häufig analysieren, sich öfter ängstlich oder depressiv fühlen.

Du fragst dich jetzt vielleicht, was du statt dem „Warum“ verwenden kannst, denn Introspektive ist ja wie bereits gehört nicht grundsätzlich schlecht. Die Lösung ist das „Was“. Die Frage nach dem „Was“ hilft uns nämlich dabei, dass wir objektiv und zukunftsorientiert bleiben und somit auch unsere neuen Erkenntnisse umsetzen können. Natürlich wirkt sich das dann auch auf unsere Selbstwahrnehmung aus.

Sehen wir uns das Ganze einmal anhand von einem Beispiel an: Wenn du dich in deinem Job unwohl fühlst und dich ständig fragst, warum du dich schlecht fühlst, werden dir wahrscheinlich viele Gründe in den Kopf schießen, von denen manche mehr und manche weniger richtig sind. Fragst du dich allerdings, in welchen Situationen du dich schlecht fühlst und was diese gemeinsam haben, erfährst du vielleicht, was dich wirklich unglücklich macht und kannst dies verändern. Auch bei negativem Feedback solltest du dich nicht nach dem „Warum“ fragen, sondern vielmehr was du tun kannst, damit du dich verbesserst. Kurz gesagt; manchmal ist es besser gar nicht nachzudenken, als sich zu sehr dem „Warum“ zu widmen.

All dies bringt uns zu dem Schluss: Führungskräfte, die sich darauf konzentrieren, dass sie sowohl inneres als auch äußeres Selbstbewusstsein entwickeln, ehrliches Feedback einholen oder sich fragen, was sie tun, anstatt nach dem Warum zu suchen, können lernen sich selbst wahrzunehmen. Sie profitieren dadurch von vielen Vorteilen, die auch eine bessere Selbsterkenntnis mit sich bringen. Und ganz nach dem NEVEREST Motto gibt es trotz Fortschritt immer wieder genug Neues zu lernen. Und genau das ist doch eines der Dinge, was die eigene Reise zur Selbsterkenntnis noch viel aufregender macht.

Wir bei NEVEREST unterstützen dich gerne in unseren Führungskräfte Trainings bei deiner Weiterentwicklung! Wenn du dich mehr über das Thema Selbstwahrnehmung und Führung informieren möchtest, können wir dir auch noch das Buch „Führungskompetenz durch achtsame Selbstwahrnehmung und Selbstführung: Eine Anleitung für die Praxis“ empfehlen!

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