Home Office - So arbeitest du effektiv sowie effizient von zu Hause aus!
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Home Office – So arbeitest du effektiv sowie effizient von zu Hause aus!

FĂŒr einige Berufe ist das Konzept des Home Office nichts Neues. WĂ€hrend die Heimarbeit fĂŒr beispielsweise viele Freelancer, Blogger, Online Marketer etc. schon seit Langem die alltĂ€gliche Norm ausmacht, gibt es viele andere Berufe, bei denen die Arbeit von zu Hause aus im Regelfall eher weniger beliebt beziehungsweise auch einfach unvorteilhaft oder gar unmöglich ist.

Im Moment hat sich hier in Österreich das Blatt aber gewendet. Aus gegebenem Anlass der Coronavirus Krise, wurden von der Regierung auf nationaler Ebene AusgangsbeschrĂ€nkungen ausgerufen, die sich nicht nur auf unser aller Privatleben, sondern sehr wohl auch auf unser Berufsleben auswirken. Wo möglich, sollen Arbeitgeber*innen ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen das Arbeiten von zu Hause aus genehmigen und auch dafĂŒr sorgen, dass deren TĂ€tigkeit ohne allzu viele Komplikationen und Leistungseinbußen funktioniert.

Arbeiten von daheim? Was kann schöner sein?

Im ersten Moment klingt das fĂŒr viele Betroffene vermutlich traumhaft. Man erspart sich den Weg zur Arbeit, wodurch mehr Zeit zum Schlafen und Aufstehen ĂŒbrig bleibt. Der Stress am Morgen wird ersetzt durch ein gemĂŒtliches FrĂŒhstĂŒck im Pyjama. Wozu sollte man sich denn jetzt auch noch schick anziehen oder gar Make Up wie sonst auftragen? FĂŒr die nĂ€chste Zeit spart man sich zusĂ€tzlich auch noch die Ausgaben fĂŒr das tĂ€gliche Mittagessen und den Kaffee in der Kantine. Auch den*die eine lĂ€stige*n Kolleg*in, die einen sonst zur Weißglut bringt, ist man erstmal bis auf Weiteres los. Großartig klingt das, oder?

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Tja, in der Theorie mag das Konzept der Heimarbeit tatsĂ€chlich Ă€ußerst verlockend klingen. Wenn nicht sogar schon am ersten offiziellen Tag im Homeoffice werden allerdings viele Betroffene spĂ€testens nach der ersten Arbeitswoche feststellen: nur Vorteile hat das Ganze definitiv nicht.

Arbeiten von daheim? Oh nein!

Je nach Familien- und Wohnsituation sind die Herausforderungen, die Home Office fĂŒr uns alle mit sich bringt sehr divers. Fest steht aber: Einige Nachteile der Heimarbeit betreffen jede und jeden Einzelne*n von uns.

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Da selbst Schulen und viele KinderbetreuungsstĂ€tten im Moment geschlossen sind, sind berufstĂ€tige Eltern hier besonders gefordert. Warum die Arbeit mit Kindern oder anderen Familienmitgliedern in unmittelbarer Reichweite nicht gerade leicht fĂ€llt, kannst du dir, denke ich, auch gut vorstellen, ohne dass ich genauer darauf eingehe 😉 .

Aber auch fĂŒr Personen, die alleine leben kann das Homeoffice mehr Fluch als Segen darstellen. Denn Ablenkungen sind ÜBERALL, ohne externe Kontrolle und ohne die Notwendigkeit, tĂ€glich zu einer bestimmten Uhrzeit und fix fertig das Haus zu verlassen, kann es sehr schnell passieren, dass man sich nach und nach immer mehr gehen lĂ€sst. Mit dem Haustier, das ĂŒber die Computertastatur lĂ€uft und nach Streicheleinheiten verlangt, dem vollen KĂŒhlschrank in unmittelbarer Reichweite und der Couch oder dem Bett, welche doch viel gemĂŒtlicher aussehen als der Schreibtisch, etc. Ich glaube du kannst dir bereits denken, worauf ich hinaus will. Eines ist klar: Home-Office erfordert ein extrem hohes Maß an Eigendisziplin.

Home Office – Die DOs und DON’Ts

Versuchst auch du gerade, von zu Hause aus zu arbeiten? Dann fragst vielleicht auch du dich, wie um Himmels Willen das fĂŒr die nĂ€chste Zeit effizient und effektiv funktionieren soll, ohne, dass du dabei vollkommen deine tĂ€gliche Routine, den Kontakt zu deinen Kolleg*innen und auf lĂ€ngere Sicht vielleicht gar den Verstand verlierst.

Mach dir keine Sorgen! Gewusst wie, kann Arbeit von daheim wirklich großartig sein. In diesem Artikel verrate ich dir, wie du das Beste aus der Heimarbeit machen kannst und wie die Eigendisziplin leichter von der Hand geht.

Das Wichtigste zuerst:

Als Allererstes ist es eine Grundvoraussetzung, dass du zu Hause technisch sowie infrastrukturell angemessen ausgestattet bist, sodass du von daheim arbeiten kannst.

Stelle also sicher, dass du das nötige technische Equipment (PC, Laptop, Drucker, Webcam, etc.) parat hast, mit dem du deinen Job von daheim verrichten kannst. Außerdem ist es wichtig, dass du eine stabile und leistungsfĂ€hige Internetverbindung hast.

Ist fĂŒr diese beiden GrundsĂ€tzlichkeiten erstmal gesorgt, ist es nun Ă€ußert sinnvoll, wenn du dir zusĂ€tzlich noch ein VPN (Virtual Private Network) einrichtest. Das sorgt dafĂŒr, dass du sicher von zu Hause aus kommunizieren und auf Daten des Unternehmens zugreifen kannst.

DiesbezĂŒglich sprichst du dich am besten bereits vor Antritt des Home-Office mit deinem*r Arbeitgeber*in ab. Solltest du ĂŒber eine lĂ€ngere Periode von zu Hause aus arbeiten, ist es vermutlich im Sinne aller Beteiligten, wenn du die notwendige technische Ausstattung von deiner Firma gestellt bekommst.

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Auch vielerlei andere Themen sollten schon so frĂŒh wie möglich zwischen Arbeitnehmer*innen, Vorgesetzten und dem Team geklĂ€rt werden:

  • Wann sind fixe Arbeitszeiten?
  • Wann sind (fixe) Pausen?
  • Wie werdet ihr miteinander kommunizieren (Telefonieren, Videokonferenz, Chat, etc.)
  • Welche Tools werden einheitlich verwendet?
  • Wie haltet ihr euch regelmĂ€ĂŸig gegenseitig up-to-date?
  • etc.

Desto klarer die Regeln von Anfang an definiert werden, desto leichter wird die Heimarbeit dann von der Hand gehen.

Auch in den eigenen 4 WĂ€nden: Trenne Berufliches von Privatem!

Das sagt sich zwar leicht, in der Praxis ist es aber trotzdem oftmals absolut nicht so einfach umzusetzen. Wir Menschen lassen uns von unserer Umgebung viel stĂ€rker beeinflussen als uns meist bewusst ist. Im BĂŒro bzw. am jeweiligen Arbeitsplatz haben wir uns meist bereits an unsere spezielle Routine gewohnt. Arbeitskolleg*innen sind meist in unmittelbarer Reichweite, was den Austausch zu beruflichen Themen zwischendurch sehr gut möglich macht. Über privatere Themen wird meist in der gemeinsamen Mittags- oder Kaffeepause gequatscht.

Bist du in deinem BĂŒro, kannst du großteils ungestört arbeiten und bei Meetings kommen die Kollegen und Kolleginnen zusammen um sich regelmĂ€ĂŸig upzudaten. Nie wĂŒrde es dir auch nur in den Sinn kommen, vom BĂŒro aufzubrechen und in der Pause schnell nach Hause zu fahren, weil gerade der GeschirrspĂŒler oder die Waschmaschine fertig sind und die Katze vielleicht Hunger hat, oder? Und wie sinnvoll denkst du wĂ€re es, wenn bei Konferenzen, jede*r Mitarbeiter*in die Kinder oder den*die (Ehe-)Partner*in mit dabei hĂ€tte, die zwischendurch ihren Senf dazugeben und Aufmerksamkeit erbitten? Das klingt eher weniger erfolgsversprechend, nicht wahr?

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Daher macht es sehr wohl Sinn, auch im Home Office darauf zu achten, dass Beruf und Privatleben sich nur soweit vermischen, wie unbedingt notwendig ist. Es mag hier viel schwerer sein, die vielen Ablenkungen (Haushalt, Familie, Essen, Haustiere, Nachbarn, Hobbies, etc.) zu ignorieren, weil sie einfach stĂ€ndig in deinem Umfeld und somit auch in deinen Gedanken sind. Wenn du effektiv und effizient arbeiten möchtest, dann braucht es also klare Regeln, die du dir vielleicht einfach selbst setzen musst. Das fĂŒhrt uns auch gleich zum nĂ€chsten relevanten Tipp:

Erstelle eine alltÀgliche Routine und HALTE SIE EIN!

Im Homeoffice ersparst du dir den Weg zu und von der Arbeit, du kannst dir deine Arbeitszeiten vielleicht etwas flexibler einteilen als sonst. Da du außerdem niemanden persönlich triffst, könntest du theoretisch auch den ganzen Tag im Schlafanzug herumlaufen – wozu auch schick machen wenn dich ohnehin niemand sieht? Und das spart wiederum Zeit.

Aber auch wenn das in den ersten paar Tagen noch angenehm ist und ganz gut funktioniert, so kann es doch dazu fĂŒhren, dass die Eigendisziplin nach und nach schwindet und man sich immer mehr gehen lĂ€sst. SpĂ€testens bei deiner ersten Videokonferenz mit der*dem Vorgesetzten, ist der Pyjama vielleicht doch nicht mehr die angemessenste Kleidung. Wenn du erst 5 Minuten vor deinem ersten geschĂ€ftlichen TelefongesprĂ€ch aus dem Bett krabbelst, könnte es sein, dass die QualitĂ€t des GesprĂ€chs eventuell doch nicht so hoch ist wie normalerweise. Und ohne fixen Zeitplan ist es außerdem sehr schwer, mit Kollegen und Kolleginnen in Kontakt zu bleiben und zusammenzuarbeiten.

Behalte deine gewöhnte Arbeitsroutine so gut wie möglich auch im Home Office bei!

NatĂŒrlich darfst und sollst du dir den einen oder anderen kleinen persönlichen Luxus bei der Heimarbeit schon rausnehmen. Was du dabei aber trotzdem auf jeden Fall beachten solltest ist folgendes:

KlÀre mit deinen Vorgesetzten und Kolleg*innen genaue Arbeitszeiten sowie Pausen (fixe Kaffee- und Mittagspausen) und versuche diese stets einzuhalten!

Wenn ihr alle zur selben Zeit arbeitet und Pausen macht hat das einen enormen Vorteil: Ihr seid alle zur selben Zeit erreichbar und in deiner Pause kommt niemand auf die Idee, dich mit beruflichen Fragen zu bombardieren. 😉

Stehe zur gewohnten Zeit (oder nur minimal spĂ€ter) auf und behalte auch deine regelmĂ€ĂŸige Morgen-Routine bei!

Behalte deinen regulĂ€ren Schlafrhythmus so gut es geht bei. Nimm dir Zeit fĂŒr ein ausgiebiges FrĂŒhstĂŒck, nimm eine Dusche, zieh dir etwas anderes an! Du musst dir keinen feinen Rock anziehen und keine Krawatte umbinden. Dennoch macht es Sinn, den SCHLAFanzug zum SCHLAFen anzuziehen und die ALLTAGSkleidung im ALLTAG zu tragen.

Nutz die frei gewordene Zeit vielleicht auch fĂŒr einen kleinen Spaziergang anstatt dich noch fĂŒnf mal im Bett hin und herzuwĂ€lzen. Das bildet einen guten Übergang von Freizeit zur Arbeitszeit. Stell dir doch vor du gehst zur Arbeit! Nach dem FrĂŒhstĂŒck verlĂ€sst du das Haus, drehst eine Runde um den Block und wenn du zurĂŒckkommst, gehst du schnurstracks ins BĂŒro. Dort bleibst du dann bis zur Mittagspause und am Ende des Arbeitstages machst du das selbe nochmal und „spazierst wieder nach Hause“. Das kann wirklich ein sehr hilfreicher Tipp sein! Wenn du’s nicht glaubst, probier’s doch einfach mal aus oder lies zuerst im Artikel Spazieren gehen: Bewegung ist gesund fĂŒr Körper und Geist! nach, warum tĂ€gliches Spazierengehen eine ganz besonders gute Idee ist.

Richte dir einen eigenen Arbeitsplatz ein!

Ja, die Couch kann verlockend sein und wir alle wissen: manchmal strahlt sie gar eine magnetische Anziehungskraft aus. Aber dennoch: nicht nur fĂŒr deinen RĂŒcken ist es auf Dauer wesentlich gesĂŒnder, wenn du dich mit deinem Laptop o.Ă€. an einen Schreibtisch setzt. Richte dir den Arbeitsplatz so professionell wie möglich ein! Im Idealfall hast du sogar einen eigenen Raum mit verschließbarer TĂŒr zur VerfĂŒgung (das hĂ€lt den Hauskater oder die 3-jĂ€hrige Tochter davon ab, unvorhergesehener Weise in ein wichtiges Meeting zu platzen). Du hast die ganzen potentiellen Ablenkungen dann außerdem nicht stĂ€ndig im Blickfeld und kannst ungestörter und fokussierter arbeiten.

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Home Office meets Home Workout

Hast du in deiner normalen alltĂ€glichen Routine stets Zeit fĂŒr Sport eingeplant? Cardio oder Muskelaufbau im Gym, ein Vereinssport oder eine Yoga-Klasse am Morgen oder am Abend nach der Arbeit? Auch die AusĂŒbung vieler Sportarten ist im Moment aufgrund von Social Distancing und anderen gesetzlichen Regelungen nur sehr stark eingeschrĂ€nkt möglich. Da ist es verstĂ€ndlich, wenn die Motivation, sich allein daheim anderweitig sportlich zu betĂ€tigen, eher gering ist.

Gerade jetzt ist es allerdings ganz besonders wichtig, ĂŒberschĂŒssige Energie und auch Stress durch Bewegung abzubauen und etwas fĂŒr dich selbst zu tun. Bei Sport jeglicher Art kommt hier noch die positive Komponente dazu, dass du fĂŒr eine kurze Zeit den Fokus weg von der Arbeit, der vorherrschenden internationalen Coronavirus Krise und deren Auswirkungen, etc. lenkst und dabei auch noch trotz im Moment vielleicht öfters auftretenden Snack-Attacks fit bleibst. Dabei setzt dein Körper auch noch Endorphine frei und nach getanem Workout fĂŒhlst du dich einfach rundum glĂŒcklich.

Diese Workouts kannst du auch jetzt in der Krise gut machen:

  • alle Sportarten bei denen du außer deinem Körper und ein bisschen Platz nichts anderes brauchst (z.B.: Yoga, Pilates, Calisthenics, Tanz, etc.) (im Moment stellen viele Sportanbieter diverse Sporteinheiten per Online-Livestreams zur VerfĂŒgung)
  • Spazieren gehen
  • Laufen gehen
  • Radfahren
  • Hometrainer
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Tipp: Wenn du dich allein schwer zum Sport motivieren kannst, mach doch eine Videochatgruppe mit deinen Freund*innen und trainiert gemeinsam! So motiviert ihr euch gegenseitig und verbringt gleichzeitig (virtuell) etwas Zeit miteinander!

Falls Sport aber absolut gar keine Option fĂŒr dich ist, du aber trotzdem merkst, dass die aktuelle Situation dich doch etwas stresst kannst du in diesem Artikel nachlesen, wie du auch auf andere Weise Stress abbauen und verhindern kannst.

Stay in touch

Wir unterschĂ€tzen oft, wie sehr wir unsere sozialen Kontakte (beruflich sowie privat) im Alltag durch kurze PlĂ€usche zwischen TĂŒr und Angel, ein schnelles Update in der Kaffeepause, oder beim gemeinsamen Trinken beim After Work mit Kolleg*innen oder Freund*innen, regelmĂ€ĂŸig pflegen.

Im Moment sind Zusammentreffen mehrerer Leute aber strikt untersagt. FĂŒr unsere mentale Gesundheit, sind soziale Kontakte aber enorm wichtig. Komplette Isolation kann sich auf Dauer sehr aufs GemĂŒt schlagen.

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Daher ist es eine ganz besonders gute Idee, die After Works, die PlĂ€usche beim Kaffee, sowie Spieleabende und Zusammentreffen mit Freund*innen auch jetzt beizubehalten – allerdings auf andere Weise!

  • Mach dir einmal die Woche mit deinen Kolleg*innen ein virtuelles After Work Treffen aus, wo ihr ein bisschen ĂŒber die Arbeit, aber auch ĂŒber andere Themen sprecht!
  • Mach dir virtuelle FrĂŒhstĂŒcks-, Mittagess-, oder Kaffeedates mit deinen Freund*innen aus!
  • Unterhalte dich ĂŒber den Gartenzaun, oder vom Fenster aus mit den Nachbar*innen! (Achte dabei aber auf einen angemessenen Sicherheitsabstand!)
  • Gemeinsame Filmabende sind im Moment keine Option? Oh doch! Netflix Party macht es möglich!

Und jetzt: Auf die PlÀtze, fertig, LOS!

Wie du siehst, muss sich Working von zu Hause aus im Vergleich zur Arbeit in der Firma nicht zwangslĂ€ufig negativ auf die ProduktivitĂ€t auswirken. Den Arbeitstag ein Wenig anders strukturieren und Eigendisziplin an den Tag legen, muss man aber definitiv schon. Probier doch ein paar unserer Tipps aus und du wirst sehen: Wenn’s gehen muss, dann geht’s! 😉

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