Diplomlehrgang Erlebnispädagogik

  • Du bist gerne in der Natur?
  • Du bist auf der Suche nach einer fundierten Ausbildung?
  • Du lernst gerne in einem persönlichen Umfeld?
  • Du suchst nach einem flexiblen Ausbildungsaufbau?
  • Du möchtest herausfinden ob Erlebnispädagogik etwas für dich ist?

JETZT INFOS ANFORDERN!

Fordere jetzt gratis und unverbindlich unsere Infomappe an:

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Deine Vorteile im Überblick …

  • Einstieg laufend möglich! Durch unser zirkuläres System kannst du bei fast jedem Modul in die Ausbildung einsteigen und ersparst dir lange Wartezeiten.
  • Der Lehrgang ist aufZAQ zertifiziert, und somit vom Bundesministerium für Familien und Jugend in Österreich und Südtirol anerkannt.
  • Der Lehrgang ist interdisziplinär: Die Basis bilden Inhalte und Methoden der Erlebnispädagogik. Gleichzeitig finden Elemente der Abenteuerpädagogik, Freizeitpädagogik, Waldpädagogik, Sozialpädagogik, Kräuterpädagogik und Elementarpädagogik Einzug in den Lehrgang.
  • Du kannst an bereits besuchten Modulen kostenfrei ein weiteres Mal als Wiederholer/in teilnehmen.
  • Persönliche Betreuung und ein familiäres Klima sind für uns selbstverständlich.
  • Modulweise Zahlung möglich.
  • Zwei Ausbildungen in einer: Du erwirbst im Rahmen der Erlebnispädagogik–Ausbildung auch den Abschluss Dipl. Outdoor Trainer/in.
NEVEREST Impressionen Pfeil

Grundlegendes

Im Rahmen unseres Erlebnispädagogik-Lehrgangs lernen wir die Natur als Lernraum für systemische Prozessbegleitung zu nutzen. Wir erfahren dabei, wie viel Spaß die Natur machen kann und nutzen sie als Entwicklungsraum für Veränderungsprozesse. Dabei setzen wir gezielt erlebnispädagogische Methoden ein, planen Aktivitäten oder leiten Praxistage um sowohl Kinder und Jugendliche, als auch Erwachsene, Teams, Vereine oder Firmen bei ihrer persönlichen und individuellen Entwicklung zu begleiten. Im Lehrgang Erlebnispädagogik fühlen wir am eigenen Leib wie viel uns die Natur und die gemeinsame Zeit mit der Gruppe geben kann. Auf Basis dieser Selbsterfahrung (Natur – Gruppe – Ich) und der eigenen Persönlichkeitsentwicklung lernen wir Gruppen zu leiten und mit den unterschiedlichen Zielgruppen selbstständig zu arbeiten. Dabei handeln wir prozessorientiert und lösungsorientiert. Ob bei Naturprojekten, Schulausflügen, Erlebniswochen, oder stundenweise etwa in Kinderheimen, Horten, Kindergärten, Schulen, Altersheimen, Jugendstellen oder in Behinderteneinrichtungen. Das Einsatzspektrum der Erlebnispädagogik Ausbildung ist enorm und reicht über das Feld der sozialen Arbeit hinaus und in Bereiche der Firmentrainings, Erwachsenenbildung, Beratung, Coaching, Therapie und Supervision hinein.

Inhalte des Lehrgangs

  • Grundlagen und Methoden der Erlebnispädagogik (Theorien von Rousseau, Hahn, Dewey, oder Kolb, über neurowissenschaftliche Erkenntnisse, Konstruktivismus, handlungsorientierte Lehrmethoden, bis hin zu gruppendynamischen und rangdynamischen Modellen und systemischen Prämissen)
  • unterschiedliche Medien, zu Wasser und zu Land, (Kajak, Kanu, Trekking, Ruderboote, Floßbau, Schneeschuhe, Bogenschießen u.v.m)
  • kooperative Abenteuerspiele und Reflexionsmethoden
  • Notfallmanagement von der vorbeugenden Unfallvermeidung bis hin zu rascher und richtiger Outdoor–Erste Hilfe, Safety Talk
  • Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung in der Natur
  • Rituale und rituelle Prozessgestaltung mit gezieltem Einsatz der Elemente
  • eigene Führungspersönlichkeit stärken, leiten von Gruppen
  • Kommunikation- und Konfliktlösungsstrategien
  • Landart und prozessbegleitender Einsatz von Naturmaterialien
  • Umgang mit unterschiedlichen Zielgruppen mit pädagogischem Hintergrundwissen
  • Wildnis- und Survival-Skills, von Feuermachen, Lagergestalten, Wildkräuterkunde, Wasseraufbereitung bis hin zur Outdoor-Küche

Das sagen unser Teilnehmer/innen

Google Bewertung
5.0

JETZT INFOS ANFORDERN!

Fordere jetzt gratis und unverbindlich unsere Infomappe an:

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Für wen ist der Diplomlehrgang Erlebnispädagogik geeignet?

NEVEREST Erlebnispädagogik Spaß am Boot
  • Kinder- und Jugendbetreuer/innen in Heimen, Horten und generell Menschen die in der Jugendarbeit tätig sind
  • Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen und alle die in der sozialpädagogischen aber auch psychosozialen Arbeit aktiv sind
  • Lehrerinnen und Lehrer und Menschen die in pädagogischen Settings arbeiten
  • Kindergärtnerinnen und Kindergärtner aber auch Tagesmütter und Tagesväter
  • Betreuerinnen und Betreuer aus Altersheimen oder Behinderteneinrichtungen
  • Trainerinnen und Trainer der Erwachsenenbildung, die mehr Natur in ihre Trainings einbauen wollen
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Nationalparks, oder Natureinrichtungen
  • Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die ihre Kenntnisse vertiefen wollen
  • Vereinsleiterinnen und Vereinsleiter, die das eigene Team voranbringen wollen
  • Fitnesstrainerinnen und Trainer, sowie Sportlerinnen und Sportler die zum natursportlichen Bereich noch erlebnispädagogische Methoden kombinieren wollen
  • Organisatorinnen und Organisatoren von Erlebniswochen
  • Eltern, die ihren Kindern wieder mehr Bezug zur Natur ermöglichen wollen, abseits von Computern, Handys oder Fernsehern
  • Alle die sich für Erlebnispädagogik und die Erlebnispädagogikausbildung, sowie die Natur und die Arbeit mit Menschen interessieren

Lernziele der Erlebnispädagogikausbildung

  • Gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erlernst du eigeninitiativ und selbstständig, durch gekonntes Projektmanagement, erlebnispädagogische Projekte, Maßnahmen, Abenteuer sowie Angebote zu planen, durchzuführen und zu reflektieren.
  • Dabei bist du in der Lage Lern- und Entwicklungsräume vorwiegend in der Natur zu schaffen und elementare Settings zu nutzen, um Zielgruppen handlungsorientiert, lösungs- und prozessorientiert (mit Hand, Herz und Hirn) zu begleiten. Im Zentrum steht dabei das Erfahrungslernen, sowie die individuellen Ziele und Lernchancen der Gruppe oder der Einzelperson.
  • Dabei hast du als Erlebnispädagogin oder Erlebnispädagoge die Gruppendynamik im Blickfeld. Du bist in der Lage Gruppen- und Rangdynamiken zu lesen und wenn nötig den Prozess durch gezielte Reflexion und das Stellen qualifizierter Fragen in lösungsorientierte Richtungen zu lenken. Da die Gruppendynamik im Rahmen handlungsorientierter erlebnispädagogischer Projekte einen großen Stellenwert hast, wirst du auch zur Teambuilding Spezialistin bzw. zum Teambuilding Spezialisten ausgebildet und erwirbst auch das Diplom Dipl. Outdoor Trainer/in.
  • Bei allen Aktionen und Aktivitäten hast du stets die Sicherheit deiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Auge und siehst dich als Prozessbegleiterin oder Prozessbegleiter. Du bist in der Lage dich zurück zu nehmen, damit die Gruppe durch ihre eigenen Handlungen in erlebnispädagogischen Aktivitäten Erfahrungen sammeln kann. Du erkennst aber auch, wann es erforderlich ist einzugreifen.
  • Unumgänglich ist für Erlebnispädagoginnen und Erlebnispädagogen, neben dem Beherrschen von erlebnispädagogischen Methoden, der Kenntnis erlebnispädagogischer Theorien und dem selbstsicheren Auftreten vor Gruppen auch das Zulassen eigener Selbsterfahrungsprozesse. Eine selbstreflektierte Einstellung und das Bedürfnis an dir selbst zu arbeiten setzen wir als Grundlage voraus um mit der Erlebnispädagogik auch in Zukunft erfolgreich zu sein und qualifiziert mit Zielgruppen aus verschiedenen Bereichen zu arbeiten.
  • Durch die Verbindung mit der Natur, schärfst du mit der Erlebnispädagogikausbildung auch deine eigenen Sinne, schöpfst Kraft, gewinnst Selbstvertrauen und erlebst Abenteuer.
NEVEREST Erlebnispädagogik - Biwakieren

So kannst du die Inhalte der Ausbildung einsetzen …

Schulveranstaltungen, Erlebniswochen, Projekttage

In der Kinder– und Jugendarbeit um Verhaltensdefizite auszugleichen, das Selbstvertrauen zu stärken und den eigenen Wert zu erkennen

Auflockerung in Unterrichtssettings oder im Kindergarten

Konfliktmanagement in Gruppen und zur Verbesserung der Kommunikation in Teams, auch im Firmensettings oder für Vereine

Leitung von Touren und Outdoorprojekten auch mit Einsatz von Survival–Skills

Diese Voraussetzungen solltest du mitbringen:

NEVEREST Erlebnispädagogik - Seilziehen
  • Interesse für die Arbeit mit Gruppen
  • Interesse für das Medium Natur
  • Grundlegende körperliche Gesundheit und Fitness
  • Vorerfahrungen aus den Bereichen Sozialpädagogik, Elementarpädagogik, Freizeitpädagogik, Psychologie, Training oder Lehrtätigkeit sind von Vorteil
  • Grundlegende Bereitschaft zum Komfortverzicht
  • Mindestalter: 18 Jahre

Frequently Asked Questions (FAQs)

Nein, fast keine. Wir verpflegen uns im Rahmen der Module gemeinschaftlich und kochen selbst. Wenn wir draußen unterwegs sind, sammeln wir uns teilweise auch Wildkräuter selbst, bzw. Obst und bereiten Köstlichkeiten aus der Outdoor – Küche zu, die nur wenige Grundzutaten benötigt. Wir versuchen dabei, frei nach dem Motto „weniger ist mehr“ so wenig wie möglich zu brauchen, aber so, dass wir alle satt werden und es uns auch wirklich gut schmeckt. Somit benötigst du pro Modul nur maximal zwischen 2 und 10 Euro für die Verköstigung.

Wir achten bei jedem einzelnen Modul auch darauf, dass du einen kostenlosen oder sehr günstigen Schlafplatz (mit Schlafsack, Unterlegsmatte und Zelt) zur Verfügung hast. Es steht dir aber auch frei, dir selbst einen Schlafplatz mit mehr Komfort zu buchen.

Somit bleiben nur noch die Kosten für deine Anreise. Aber auch da bilden unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr gerne Fahrgemeinschaften.

Du bekommst vor jedem Modul eine Teilnahmeinformation mit allen Infos zu dem jeweiligen Kursort zugeschickt. Nach dem Ort, wo das Modul stattfindet, richten sich auch die Kosten für die Unterkunft. Wir achten aber darauf, dass es bei jedem unserer erlebnispädagogischen Kursorte, die Möglichkeit gibt entweder kostenlos oder sehr günstig mit Schlafsack, Unterlegsmatte und Zelt zu übernachten. Wenn es dir wichtig ist, oder du aus körperlichen Gründen lieber eine Unterkunft mit mehr Komfort zum Schlafen brauchst, steht es dir frei, dir in der Nähe eine Unterkunft zu buchen oder zum Nächtigen nach Hause zu fahren, wenn der Kursort in deiner Nähe ist.

Bei manchen Modulen ist die Übernachtung Teil des erlebnispädagogischen Programmes – das wird dann natürlich in der Teilnahmeinformation ausgeschildert.

Grundsätzlich verköstigen wir uns im Rahmen der Module gemeinschaftlich. In erlebnispädagogischen Programmen spielt die Ernährung und das gemeinsame rituelle Essen eine große Rolle. Wir achten darauf, dass es aus einfachen, saisonalen und regionalen Zutaten zubereitet wird und wir allen Ernährungswünschen gerecht werden. Ob vegan, vegetarisch, glutenfrei, zuckerfrei, es sollen alle satt werden und das Essen genießen können. Darum entscheidet die Gruppe was im jeweiligen Modul zubereitet wird. Wir achten auch darauf, dass es kostengünstig ist und für dich nur noch wenig zusätzliche Kosten anfallen. Meisten kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit maximal 2 – 10 Euro pro Modul aus. Wenn wir outdoor unterwegs sind, bedienen wir uns natürlich auch an der Natur, verkochen Wildkräuter, Kochen am Lagerfeuer oder am Campingkocher und brauchen zusätzlich nur wenige Grundzutaten für ein köstliches Menü an dem alle satt werden. Grundlagen der Outdoor-Küche werden da natürlich ebenfalls vermittelt.

Die pädagogischen Angebote im Outdoor Bereich in Österreich, sowie die handlungsorientierte Abenteuerpädagogik, die Wildnispädagogikszene und generell die Seminare und Ausbildungen im Rahmen der Naturvermittlung und auch in der Erlebnispädagogik werden immer mehr. Auch im Freizeitpädagogik – Sektor werden vermehrt erlebnispädagogische Methoden eingesetzt. Das ist größten Teils gut so und sehr erfreulich, da es zeigt, dass die Bedeutung der Natur wieder mehr wird und die Wirkungen die in der Natur erzielt werden können noch anerkannter sind. Umso wichtiger wird es aber für den Einzelnen oder die Einzelne sich gut zu informieren, welche Angebote individuell wirklich ansprechend sind und auch qualitativ hochwertig erscheinen, vor allem da es in Österreich keine klare Reglementierung für das Berufsbild des Erlebnispädagogen/der Erlebnispädagogin gibt. Uns liegt es fern, andere Anbieter schlecht zu machen, da wir wissen, dass es gerade im Bereich der Erlebnispädagogik viele sehr gute Angebote gibt, die wir für sehr qualifiziert erachten. Wir können hier nur Empfehlungen aussprechen, worauf man beim Vergleichen achten könnte und worauf wir unsere Schwerpunkte legen.

Natürlich ist eines der Hauptkriterien die Dauer der Ausbildung. Bei unserer Erlebnispädagogik -Ausbildung sind 32 Präsenztage erforderlich und noch zusätzliche Selbstlerntage, sowie eigene Praxis und die Durchführung eines Abschlussprojektes. Damit zählt unsere Ausbildung zu den umfassendsten. Wir versuchen dabei die gesamte Breite der Erlebnispädagogik in 11 unterschiedlichen Modulen abzudecken, damit im Anschluss eine Spezialisierung möglich ist. Wir verbringen sehr viel Zeit in der Natur und lernen erfahrungsorientiert, wobei die wichtigsten erlebnispädagogischen Theorien natürlich auch nicht fehlen dürfen.  Da eine Qualifizierung immer wichtiger wird – haben wir unsere Lehrgänge vom Bundesministerium für Familie und Jugend aufZAQ zertifizieren lassen. Damit kannst du dir sicher sein, dass du bei uns eine qualitativ hochwertige Ausbildung besuchst, die eine hohe Anwendbarkeitsgarantie aufweist.

Besonders großen Wert legen wir auf die Sicherheit. Uns ist es besonders wichtig, dass unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage sind Outdoor-Erste-Hilfe rasch und sicher anzuwenden, aber vor allem versuchen Unfälle schon vorbeugend zu vermeiden und auch das Material sicher anwenden können. Denn wenn einmal etwas passiert und man kann ein eigenes Verschulden oder Fahrlässigkeit nicht ausschließen verzeiht man sich das womöglich ein ganzes Leben nicht mehr.

Weiters zählt bei uns die Gruppendynamik zu einer der wichtigsten Grundlagen. Gerade wer mit Gruppen arbeitet sollte in der Lage sein, Gruppendynamiken zu erkennen und mit diesen Arbeiten zu können. Darum werden unsere Erlebnispädagogikteilnehmerinnen und Teilnehmer auch zu Teambuildingspezialistinnen und Spezialisten ausgebildet, die damit Teams bei Konflikten, Kommunikationsproblemen unterstützen können. So erhältst du bei uns zwei Diplome im Rahmen deiner Erlebnispädagogik Ausbildung. Erstens das Diplom zum dipl. Outdoor Trainer, zur dipl. Outdoor Trainerin und das Erlebnispädagogik–Diplom.

Mit Ausnahme des Supervisionstages, kannst du tatsächlich bei jedem Modul mit deiner Erlebnispädagogik Ausbildung starten. Der Supervisionstag, dient den bereits erfahreneren Teilnehmerinnen und Teilnehmern dazu das erlebnispädagogische Tun zu reflektieren und sich auf das Abschlussprojekt vorzubereiten. Das macht zu Beginn der Erlebnispädagogik Ausbildung noch wenig Sinn. Ansonsten kannst du dir jedes für dich terminlich gut passende Modul als Starttermin für dein Erlebnispädagogik–Abenteuer auswählen.

Selbstverständlich. Bei uns geht dir nichts verloren. Ob du die Ausbildung in der kürzest möglichen Zeit von nur zwei Semestern, also innerhalb eines Jahres absolvierst – oder ob du dir Jahre Zeit lassen möchtest, alles ist möglich. Du bestimmst dein Ausbildungstempo. Sobald du alle Module absolviert hast erhältst du dein Diplom zur diplomierten Erlebnispädagogin oder zum diplomierten Erlebnispädagogen und natürlich auch zum Outdoor-Trainer bzw. zur Outdoor -Trainerin, da das ja in der Ausbildung zum Erlebnispädagogen bzw. zur Erlebnispädagogin ebenfalls beinhaltet ist.

In Österreich gibt es grundsätzlich keine gesetzlichen Vorgaben, was etwa ein Erlebnispädagoge oder eine Erlebnispädagogin können muss. Auch die Dauer und Inhalte der Erlebnispädagogik–Ausbildung sind in Österreich nicht reglementiert.

Aus diesem Grund war es uns wichtig unsere Lehrgänge aufZAQ zertifizieren zu lassen. http://www.aufzaq.at/

Das ist die Zertifizierungsstelle des Bundesministeriums für Familien und Jugend. Somit sind die Ausbildungen die du bei uns besuchst in jedem Fall in Österreich und Südtirol anerkannt.

Aber auch das wäre nicht zwingend notwendig, da du in Österreich und auch in vielen anderen Ländern theoretisch auch ohne Ausbildung als Erlebnispädagogin oder Outdoor-Trainerin arbeiten dürftest. (weil es eben keine Reglementierung gibt)

Das ist natürlich nicht unser Qualitätsanspruch, aber wir können niemanden davon abhalten. Darum versuchen wir jedenfalls unsere Leute so gut wie möglich auszubilden, damit sie sich mit dem, was sie danach tun wollen auch wirklich sicher fühlen und auch ihre anvertrauten Gruppen in besten Händen sind. Darum legen wir etwa auf Sicherheit großen Wert in unseren Ausbildungen.

Da wir aber immer wieder Teilnehmer/innen haben, die dann international Fuß fassen wollen, versuchen wir es zukünftigen internationalen Arbeitgebern so leicht wie möglich zu machen, sich bei einer Bewerbung für dich zu entscheiden.

Um eine internationale Vergleichbarkeit zu gewährleisten, rechnen wir unsere Unterrichtseinheiten in ECTS um und schlüsseln wirklich im Detail auf, welche Inhalte du bei uns gelernt hast und welche Fähigkeiten du erworben hast. Gerne auch auf Englisch.

Du bekommst also nicht nur ein hochwertiges Diplom zum an die Wand hängen, sondern eine exakte Aufschlüsselung deiner erworbenen Kompetenzen mit Arbeitsaufwand, damit gut ersichtlich ist, dass es eine umfassende und fundierte Ausbildung ist, die du genossen hast.

Für den Abschluss und das Diplom zur Erlebnispädagogin, zum Erlebnispädagogen sind neben der Absolvierung der Module folgende Kriterien Voraussetzung:

Das Durchführen eines erlebnispädagogischen Abschlussprojektes:

Im Rahmen der Erlebnispädagogik – Ausbildung begleiten wir dich beim Erkennen deiner Stärken und deiner bevorzugten Zielgruppen und versuchen bereits mit dir Ideen für deine Zukunft als Erlebnispädagogin /Erlebnispädagogen zu sammeln. Du wählst dann ein für dich selbst gut passendes Abschlussprojekt aus, das du im Rahmen von 16h selbst durchführst mit einer Zielgruppe deiner Wahl. Wenn du dich nicht für eine Zielgruppe entscheiden kannst, kannst du es etwa auch auf zwei Tage als 2x 8 Stunden aufteilen wenn das für dich individuell zielführender ist. Wichtig ist uns, dass das Abschlussprojekt bereits deiner zukünftigen Tätigkeit nahe kommt und du schon einen Vorgeschmack auf deine weiter Zukunft in diesem Bereich bekommst. Du planst das Projekt selbstständig und führst es auch selbstständig durch und reflektierst es abschließend in deiner Abschlussarbeit.

Das Schreiben einer Abschlussarbeit über das Abschlussprojekt:

Bei der Abschlussarbeit geht es uns nicht um theoretische Abhandlungen sondern darum, dass du dein Abschlussprojekt beschreibst, dokumentierst und mit einer Reflexion deine Schlüsse und Lehren daraus ziehst. Was ist gut gelaufen, wie hat die Zielgruppe auf dein Angebot reagiert, wo sind Schwierigkeiten aufgetreten, was ist dir leicht gefallen, was waren große Herausforderungen für dich und welche Schlüsse ziehst du daraus für die Zukunft und für deine weiteren erlebnispädagogischen Projekte, Maßnahmen, Aktivitäten und Angebote. Diese und noch ein paar mehr Fragen sollen in deiner Abschlussarbeit beantwortet werden.

Hast du sowohl das Projekt durchgeführt, deine Arbeit geschrieben und uns deine Erkenntnisse vor der Gruppe präsentiert darfst du dich diplomierte Erlebnispädagogin bzw. diplomierter Erlebnispädagoge nennen.

Du hast noch Fragen?

Zum Kontaktformular

Icon Fragen & Antworten

Du willst dich anmelden?

Zum Anmeldeformular

Modulübersicht und zirkuläres System

Zirkuläres System EP OT OG
Notfallmanagement
Materialkunde
Recht & Logistik
OT Citybound
OT Kooperative Abenteuerspiele
OT Gruppendynamik
EP Landart
EP Wasser, Wald & Wiese
EP Adventure Days
EP Active Retreat
EP Supervisionstag
OG Erweiterte Outdoor Kompetenzen
OG Abschlussprojekt

Die nächsten 3 Termine des Lehrgangs:

Aufgrund unseres zirkulären Systems kannst du flexibel zu zahlreichen Zeitpunkten in den Lehrgang einsteigen und musst nicht bis zum nächsten Turnus warten.

Gruppendynamik

16.02.2018 - 18.02.2018
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

One event on 17.02.2017 at 12:00am

One event on 16.02.2018 at 12:00am

One event on 15.02.2019 at 12:00am

Recht & Logistik

20.04.2018 - 22.04.2018
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

One event on 21.04.2017 at 12:00am

One event on 20.04.2018 at 12:00am

One event on 12.04.2019 at 12:00am

Notfallmanagement – Rasch richtig reagieren

04.05.2018 - 06.05.2018
|Serientermin für Veranstaltung (Alle anzeigen)

One event on 12.05.2017 at 12:00am

One event on 04.05.2018 at 12:00am

One event on 03.05.2019 at 12:00am

Alle Termine des Lehrgangs

Pin It on Pinterest