Eser Akbaba | Die Lektion deines Lebens
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Über Eser Akbaba

Eser Akbaba ist eine österreichische Fernsehmoderatorin mit türkisch-kurdischer Abstammung. Sie wuchs in Wien mit Türkisch, Kurdisch und Deutsch als Muttersprache auf. Nach ihrem Publizistikstudium war sie außerdem  als Gründungsmitglied von 2007 bis 2010 beim Wiener Stadtmagazin „das biber“ tätig. Ab 2009 moderierte Eser Akbaba beim ORF das Wien-Heute-Wetter. 2011 präsentierte sie erstmals die türkischsprachige Version der Nachrichtensendung Wien heute: „Wien heute – Haber Magazin.“

Seit März 2013 präsentierte sie bis 2020 das ZIB 20 Wetter auf ORF 1. Sie ist nun für das neue ORF-Projekt „SAG’S MULTI!“, einen mehrsprachigen Redewettbewerb, zuständig.

Auch ehrenamtlich ist Eser in vielen sozialen Projekten engagiert. Für ihr Engagement im Verein Nubigena Wolkenkind, der sich für Flüchtlinge einsetzt, erhielt der Verein im Jahr 2014 sogar den „Wiener-Mut“-Sonderpreis. Außerdem ist sie Botschafterin im projektXchange des Österreichischen Roten Kreuzes.

2020 erschien außerdem das Buch: Sie sprechen ja Deutsch! In diesem erzählt Eser Akbaba ihre Geschichte, beginnend bei den Anfängen ihrer Eltern als Gastarbeiter, den Schwierigkeiten, die sie am Anfang hatte bis hin zu ihrem Erfolg.

Sie şprechen ja Deutsch! Traum und Wirklichkeit einer anatolischen Österreicherin

Eser Akbaba

Transkript der Episode

00:00:04
Michaela Stierschneider: Die Lektion deines Lebens, der Neverest Podcast heute mit Michaela Stierschneider. Ich habe heute einen ganz besonderen Gast über den ich mich persönlich sehr freue Eser Akbaba ist bei uns. Vielen Dank für deine Zeit.

00:00:20
Eser Akbaba: Hallo!

00:00:21
Michaela Stierschneider: Bei der Vorbereitung auf dieses Gespräch ist es mir sehr schwergefallen irgendwie mich auf ein Thema zu fokussieren. Du bist ein Tausendsassa eine Tausendsasserin. Du bist Moderatorin. Du bist Buchautorin. Du unterrichtest Deutsch als Fremdsprache. Du engagierst dich ehrenamtlich für Flüchtlinge. Du machst deinen neuen Podcast für Ö1. Woher kommt deine Energie? Woher kommt dein Antrieb, deine Motivation?

00:00:52
Eser Akbaba: Oh das ist eine sehr schwierige Frage normalerweise. Aber ich frag mich das eigentlich gar nicht, weil mein Antrieb ist, immer etwas zu tun, einen Beitrag zu leisten und das kommt aus meiner Kindheit. Also ich wollte schon immer etwas verändern, das wurde mir quasi in die Wiege gelegt mit meinem Namen, weil mein Vorname bedeutet, ein Werk zu hinterlassen. Und ja, ich glaube, das wurde mir wirklich in die Wiege gelegt.

00:01:24
Michaela Stierschneider: Du bist in Wien geboren. Du bist gebürtige Wienerin, hast Wurzeln in der Türkei, die deine Tätigkeitsfelder, da geht es um Integration, um Sprache, um Migration, dass wird in direktem Zusammenhang stehen für dich.

00:01:42
Eser Akbaba: Das war jetzt nicht so, dass ich von Anfang an gesagt habe, aber ich möchte mich für die Integration engagieren. Es wurde mir, wie soll ich sagen, aufgetragen. Aber jetzt nicht weil man mich vielleicht so gesehen hat, dass ich in dieses Feld passe. Sondern es hat sich halt so ergeben. Also wir haben ja das Stadtmagazin Biber gegründet, damals, 2006, und da war ich von Anfang an dabei. Und so ist es halt dazu gekommen. Aber ich habe mich ja auch eigentlich schon immer für Integration in der Familie eingesetzt. Wir haben, na ja, ich sage jetzt mal, wir von der zweiten Generation, wir haben immer Integrationsarbeit geleistet innerhalb der Familie. Also das Dolmetschen bei den Ämtern, Briefe schreiben, telefonieren. Das hat sich dann halt irgendwie auch dann so ergeben. Ich glaub, das war jetzt nicht so bewusst ah, das ist die Eser und die macht jetzt da die ganze Integrations Agenda. Nein, so wars nicht.

00:02:50
Michaela Stierschneider: Aber es ist in deiner Geschichte, oder? Also du bist, ich sage jetzt mal sogar, was ich gelesen habe, als Gastarbeiterkind aufgewachsen. Das ist jetzt nochmal, anders als als Kind von Diplomaten hier aufzuwachsen. Würdest du sagen, du hast einen schwereren Start gehabt als gebürtige Wienerin in Wien?

00:03:14
Eser Akbaba: Ja, das glaub ich können alle aus meiner Generation, behaupten, dass wir alle so einen schwierigen Start hatten, weil uns war halt einfach diese ganzen, ich will jetzt nicht sagen Vorteile, aber uns blieb das nicht erspart, dass wir halt einfach die ganze Zeit zu hören bekommen haben „Ihr seid Gäste in diesem Land“ Ja, obwohl ich und das hast du auch vorhin gesagt, ich bin in Wien geboren, aufgewachsen. Ich kenne die Türkei nicht nur aus dem Urlaub. Also in was soll ich mich bitte hinein integrieren? Das hab ich nie verstanden, weil sie gesagt haben, ah sie hat sich so super integriert. In was denn? Ich bin ja schon hier geboren und aufgewachsen und ich kann nichts dafür, dass meine Wurzeln jetzt in dem Fall in der Türkei liegen. Also ja einen schwierigen Start so gesehen hatten wir alle. Aber ich hab das halt auch nie so wirklich, ich hab mich nie in diese Opferrolle hinein gesteckt und gesagt Ach wir sind so arm, ich hab halt einfach das Beste draus gemacht und ich hatte dann auch wirklich Glück. Naja, also durch Biber wurde ich entdeckt und bin dann halt so zum ORF gekommen. Meinen Eltern war das auch gar nicht bewusst. Als ich, als sie mich mit einem Jahr in den Kindergarten gesteckt haben, weil ihre ihre Vorstellung war: wir müssen arbeiten, müssen Geld verdienen und auf das Kind kann keiner aufpassen. So was machen wir. Wir geben es in den Kindergarten. Da kam ich mit einem Jahr in den Kindergarten und das war halt natürlich die Basis für mein Deutsch.

00:05:04
Michaela Stierschneider: Du sprichst von der, da kommen wir jetzt auf die Sprache. Du hast ein Buch geschrieben, das heißt: Sie sprechen ja Deutsch. Warum dieser Titel?

00:05:18
Eser Akbaba: Ich habe das Buch mit meinem Kollegen Jürgen Hettinger geschrieben und ich muss ehrlich sagen, ich wusste auch nicht einmal, wir wussten wirklich nicht, wie der Titel lauten sollte. Wir hatten etliche Versuche gestartet und wir sind kläglich daran gescheitert. Und dann habe ich einfach meine Geschichte erzählt. Dass vor ein paar Jahren ein Mann mich auf der Straße angesprochen hat. Und er hat mich offensichtlich aus dem Fernsehen erkannt und ist auf mich zugekommen. Hat gesagt, dass sie sprechen aber gut Deutsch und ich war so verdutzt, weil ich mir gedacht hab, er erkennt mich aus dem Fernseher, kommt und sagt aber wie gut ich Deutsch spreche. Na, was hat er sich denn erwartet, dass ich Türkisch spreche? Ich hab das nicht verstanden, hab einfach dann gelächelt und hab gesagt Ja, danke Sie aber auch.

00:06:07
Michaela Stierschneider: Ein guter Konter!

00:06:09
Eser Akbaba: Da ist mir nichts anderes eingefallen.

00:06:12
Michaela Stierschneider: Das ist eh ganz klassisch. Ich glaube David Alaba ist das ja auch schon mal passiert. Der Minister damals, der ihn gefragt hat How are you. Du bist in meinen Augen eins der Beispiele für gute und jetzt kommen die am Anführungszeichen Integration in Österreich. Warum hast du es geschafft oder warum hast du es so gut geschafft? Glaubst du, machst du etwas anders als andere? Du hast vorher das Thema Glück angesprochen. War es das Glück, ist es das Glück?

00:06:47
Eser Akbaba: Schwierige Frage. Ich meine, ich habe jetzt keinen Masterplan das ich sag ja, das hab ich jetzt damals mir so vorgestellt und so ist es passiert. Vorgestellt hab ich mir eines. Ich wollte schon immer beim ORF arbeiten und ich hab mich als kleines Kind immer vor den Spiegel gestellt und habe einfach drauflos geredet und Werbung gemacht. Und das war anscheinend schon immer meine Kamera. Und Glück gehört so gesehen auch ein bisschen dazu. Aber man kann nicht einfach zu Hause sitzen und sagen So, ich warte jetzt auf mein Glück. Sondern man muss schon auch ein bisschen nachhelfen. Jeder ist seines Glückes Schmied, sagt man ja nicht umsonst. Und ich hab natürlich auch dazu beigetragen, dass es auch so weit kommt. Also ich hab mal abgesehen vom Studium halt beim, damals so an ein Volontariat, bei dem internationalen Presse Institut gearbeitet, damals eben meine Freundin kennengelernt und die mich dann wiederum gefragt hat, da gibt’s ein Projekt, das suchen sie halt einfach Menschen mit Migrations Biographie. Möchtest du nicht mitmachen und aus der türkischen Community berichten, schaus dir mal an. Weil geschrieben hab ich ja schon damals für eine Zeitschrift. Und so bin ich halt einfach dazugekommen, aber es war ja auch nicht, dass ich gesagt hab Okay, ich bin jetzt da und ich tu alles nix, sondern wir haben wirklich angefangen, so in einer 4er Konstellation das Biber Magazin aufzubauen. Und wir haben wirklich sehr hart dafür gearbeitet, dass es halt einen in dem Sinne einen Katalysator für Integration ist.

00:08:27
Michaela Stierschneider: Das ist ja ein sehr bekanntes Magazin mittlerweile. Wenn man jetzt von deiner Lektion deines Lebens sprechen, was das Motto unseres Podcasts ist, was ist die Lektion deines Lebens? Was ist so das Learning deines Lebens?

00:08:47
Eser Akbaba: Also ich bedauere schon, dass ich das früher zu meiner Zeit, in meiner Schulzeit nicht gehabt habe, dass wir solche Aktionen gehabt haben, wo eben Menschen in die Schulen gehen. Das war ja auch ein Projekt des damaligen Staatssekretärs, der jetzige Bundeskanzler Sebastian Kurz, wo eben zusammen Österreich gestartet ist, wo wir Integrationspartner waren, in Schulen gegangen sind. Das war eine gute Initiative. Aber es gibt auch so viele Mentoring Programme, die es mittlerweile wirklich einem erleichtern, dem nachzugehen, was man halt einfach machen will sag ich jetzt mal, ich kann nur von mir aus reden. Ich habe das leider damals nicht gehabt. Und jetzt so, wenn ich jetzt zurückdenke und mir die Jugend von heute anschaue und ich bin ja schon doch etwas älter und kann dann schon sagen: Schade, ich hätte das auch gerne gehabt. Aber umso toller finde ich es, wenn ich zum Beispiel angefragt werde, für Mentoring, Gespräche oder als Mentor also Mentorin zu wirken, dann sage ich natürlich, wenn es mir die Zeit erlaubt, nicht nein, weil ich denke, man sollte immer junge Menschen, egal ob sie jetzt einen Migrationshintergrund also Migrationsbiografie haben oder nicht. Jeder Mensch, jeder junge Mensch gehört gefördert. Und das machen wir zum Beispiel zum Teil auch mit „Sags Multi“. Das ist ja der mehrsprachige Rede Wettbewerb, für den der ORF die Trägerschaft übernommen hat. Und da haben wir auch so eine Vorbildfunktion. Obwohl, ja ich fang wie gesagt mit dem mit dem Begriff Vorbild jetzt nicht wirklich an, aber ich teile gerne meine Geschichte und wenn sie ankommt und wenn ich es schaffe, bei jungen Menschen anzukommen mit meiner Geschichte, ja dann hab ich das Gott sei Dank erreicht.

00:10:42
Michaela Stierschneider: Das klingt ja nach einer wahnsinnigen Lebensvision, die du aber anscheinend meisterst.

00:10:50
Eser Akbaba: Ja, weil ich, ich denk mir. Ich meine, ich habe zwar leider selber keine Kinder, aber ich habe dafür Nichten und Neffen und ich versuche immer mit ihnen auch über solche Themen zu sprechen und leider Gottes sind sie auch nicht in Österreich. Sie leben in Deutschland. Aber ich habe gottseidank einen guten Bezug zu ihnen und ich denk mir, junge Menschen gehören einfach gefördert. Also wir haben eine ganz andere Welt hier. Sie wachsen auf mit Social Media. Ich bin, ich habe damals nicht einmal ein Handy gehabt. So bin ich aufgewachsen. Und wenn man so darüber ein bisschen spricht, dann, dann lachen sie und sagen Was Ey, Tante, du bist so aufgewachsen, kennen wir gar nicht. Und das ist dann ja mit dem deutschen Akzent dann total witzig. Aber ich versuche denen schon ein bisschen zu erklären. Also jetzt nicht die Welt zu erklären, aber halt das, was wir erlebt haben ein bisschen mitzugeben, weil es doch sehr, sehr schwierig ist, sich als junger Mensch in dieser Gesellschaft zurechtzufinden. Gerade was die sozialen Medien betrifft und alle die man also mein Buch gelesen haben, wissen halt auch, dass ich Hasspostings bekommen habe und Morddrohungen. Und das ist halt nicht einfach.

00:12:12
Michaela Stierschneider: Wie gehst du damit um?

00:12:13
Eser Akbaba: Du lernst wieder damit umzugehen, weil am Anfang ist es mir natürlich sehr nahe gegangen, aber mittlerweile baust du dir halt eine dicke Haut auf und lässt das nicht an dich ran. Und wenn es ganz unter die Gürtellinie geht, dann musst du sie halt verklagen. Und das sollte auch wirklich jeder machen. Anzeigen. Hass-Posting sollte keine Bühne haben.

00:12:40
Michaela Stierschneider: Abschließende Frage noch ein Blick in die Zukunft. Du hast davon gesprochen, was bei uns anders war, wo wir Kinder waren und was die Jugend heute betrifft. Was aber meines Wissens nach damals schon Thema war, waren und da kommen wir wieder zum Anfang zurück, wo wir Kinder oder Jugendliche waren, da waren die Themen Integration, Migration, waren schon politische und gesellschaftliche Themen. Heute immer noch täglich in den Nachrichten, in jedem Parteiprogramm im Wahlkampf wird es ganz, ganz groß von allen Seiten. Was glaubst du, wie lange dauert das noch, bis das kein Thema mehr ist?

00:13:20
Eser Akbaba: Ich hoffe, dass sehr bald dieses Thema einfach, also mal abgesehen davon, dass ich das ich einfach mit dem Wort Integration einfach jetzt mehr, wie soll ich sagen, da stellts mir wirklich langsam die Haare zu Berge. Ich denk mir, ich bin so quasi aufgewachsen und irgendwann einmal sollte schon Schluss sein überhaupt mit unsere Nachgenerationen. Weil ich bin in Wien geboren und wenn ich einmal Kinder haben sollte, die werden dann auch hier geboren werden. Und was ist dann? Sind sie dann? Haben die dann auch einen Migrationshintergrund? Also irgendwann einmal muss es dann schon unter Anführungszeichen sag ich jetzt aber normal werden, dass wir in Europa oder in Österreich, Menschen aus anderen Kulturkreisen haben. Gesellschaften ändern sich, Menschen ändern sich. Ja, das gehört einfach dazu. Wir haben in Österreich zirka 250 Sprachen, unterschiedliche Sprachen. Neben Deutsch. Das ist ein Mehrwert. Das sage nicht nur ich das. Das sagen Wissenschaftler das ist ja etwas das ist ein Reichtum für uns, das es gabs jetzt nicht seit gestern oder seit 20 Jahren sondern schon seit hunderten Jahren. Und ich wünsche es mir natürlich von meiner Nachgeneration generell für alle junge Menschen, dass sie halt einfach dieses Problem nicht haben. Das ist nicht schön, wenn du als Tschusch angesprochen wirst, so bin ich aufgewachsen. Wir haben es nicht anders gekannt und mein Vater hat sich damals immer geärgert über den Begriff Gastarbeiter. Wir waren dann schon österreichische Staatsbürger. Mein Vater hat immer gesagt Ja, wie lange ist man denn Gast in einem Land? Jetzt reicht’s aber. Also deswegen meine ich wir sind halt, wir hatten schon eine andere Zeit und damals gabs ja auch etwas sehr wichtiges nicht, die sozialen Medien nicht. Da hast du die Zeitung gelesen. Da hättest du einen Brief an die Redaktion schreiben können. Aber heutzutage geht alles über Mails, über die Social Media Kanäle. Du kannst die Leute direkt anschreiben. Also ist bei mir bei der Wetter, Moderation auch nicht anders, hat ihnen irgendwas nicht gefallen, konnten sie mich gleich anschreiben und gleich alles rauskotzen, was Ihnen nicht gefallen hat. Aber ohne irgendeinen Schutz.

00:15:55
Michaela Stierschneider: Wahnsinn..

00:15:57
Eser Akbaba: Ich ich glaube, dass wir schon vieles ein bisschen aufgearbeitet haben und vieles schon vorweggenommen haben, aber trotzdem ist noch lange kein Ende. Leider Gottes haben wir noch viel zu tun.

00:16:13
Michaela Stierschneider: Das befürchte ich auch. Ich finde aber deinen Ansatz ganz schön, das als Bereicherung zu sehen. Und schlussendlich finde ich auch. Wir haben ja alle Migrationshintergrund oder wie du so schön sagst Migrations Biographie.

00:16:27
Eser Akbaba: Stimmt schon. In jeder Kultur gibt es gute und schlechte. Aber das haben wir aber überall und das können wir nicht pauschalisieren. Ich kann nicht sagen, dass ist ein guter Mensch und das nicht. Ja, Vorurteile haben wir auch. Aber wir müssen halt auch unsere Vorurteile ein bisschen versuchen aufzubrechen. Indem wir uns auch mit diesen Themen befassen. Obs uns taugt oder nicht.

00:16:54
Michaela Stierschneider: Liebe Eser, vielen, vielen lieben Dank für deine Zeit, für deinen Input. Danke! Ich hoffe, dass einige Hörerinnen und Hörer zum Nachdenken angeregt werden. Ich werde auf jeden Fall wieder ein bisschen nachdenken.

00:17:09
Eser Akbaba: Vielen Dank für die Einladung.

00:17:14
Michaela Stierschneider: Noch mehr Impulse für die persönliche Weiterentwicklung findest du auch auf www.neverest.at

 

 (Dieses Transkript wurde automatisch erstellt)

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